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Der Weg zur Lieblingshose

Die 5 grössten Fehler beim Jeans-Kauf

Immer da, immer anders. Die Jeansmode ist ein kompliziertes Durcheinander aus Revival, Hype und Irrtum. Damit man sich da zurecht und seinen Liebling findet – die häufigsten Fehler und ein paar Faustregeln.

Bella Hadid in den Ferien

Nicht nach jedem Trend gehen, den uns Bella Hadid und Friends auf Instagram jeweils präsentieren – und was sonst noch zu beachten ist, damit die Jeans zur Lieblingsjeans wird.

instagram/bellahadid

Die Sommermonate sind schon fast vorbei und damit sind die Tage gezählt, in denen man sich in der Früh einfach nur schnell ein luftiges Kleid mit maximal einer Strickjacke drüber wirft. Oder anders gesagt: Es wir Zeit, sich wieder einem der schwierigsten Shoppingthemen zu widmen: Dem Jeanskauf. Mit ein paar Tipps in der Hosentasche, wird die Suche nach dem beständigen Baumwollstoff nicht zur Zerreissprobe. Hier die 5 häufigsten Fehler: 

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1. Quantität vor Qualität

Jeans mit hohem Baumwollanteil laufen schneller und stärker ein als solche mit hohem Elasthangehalt. Gerissene oder verdrehte Nähte, eine ausgewaschene Farbe und dünner werdender Stoff sind häufige Probleme, wenn man zur Billig-Jeans greift. Besser ist es, auf hochwertige Labels und Modelle mit toller Verarbeitung und gutem Material zu achten.

Dabei sollte die Jeans idealerweise aus Baumwolle mit etwa zwei bis drei Prozent Elasthan bestehen. Wer nur das Geld für eine einzige Jeans aufbringen kann, dem empfiehlt sich eine gerade geschnittene Jeans mit gleichmässiger Waschung – die ist am vielseitigsten kombinierbar.

2. Immer der neueste Trend

Gerade beim Jeans-Kauf ist es besser, die saisonalen Trends zu ignorieren und lieber auf ein für sich und seine Körperform geeignetes Modell zu setzen. Denn was bringt die modischste Hose, wenn sie nicht perfekt sitzt, man sich in ihr einfach nur unwohl fühlt und sie schlussendlich im Kasten versauert? Inspiration für diverse Jeans-Formen, direkt aus der Redaktion, gibts hier

3. Sich nicht genug Zeit lassen

Aussuchen, reinschlüpfen, mitnehmen: Ganz so einfach funktioniert es leider nicht, wenn man auf der Suche nach der perfekten Jeans ist. Wichtig ist es, mit der Jeans auch ein paar Schritte zu laufen, sich hinzusetzen und in die Hocke zu gehen. Nur so kann man feststellen, ob Schnitt und Material wirklich passen.

4. Sich auf Grössenangaben verlassen

Normalerweise trägt man eine 38 und plötzlich stellt man fest, dass nicht mal mehr eine 42 passt? Kann vorkommen. Jede Marke hat ihr eigenes Sizing-Prinzip. Deshalb am besten gleich mehrere Grössen mit in die Umkleide nehmen und einfach Anprobieren. Die Passform ist wichtiger als irgendein eingenähtes Grössenetikett.

5. Immer der gleiche Stil

Einmal ein Modell, immer das Modell? Auch wenn wir unter Punkt zwei gelernt haben, dass wir nicht mit jedem Trend mitgehen sollen – ab und an lohnt es sich, es auch mal mit anderen Jeans-Modellen zu versuchen. Denn nur so kann man feststellen, dass eine Crop-Jeans die neuen Stiefel richtig prima in Szene setzt oder dass man doch mal wieder in die Schlaghose von früher schlüpfen sollte. Daher: Mutig sein und auch mal was Neues ausprobieren!

Von zin am 15.09.2021
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