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Protokoll gebrochen

Die schönsten Fashion-Fauxpas von Meghan Markle

Sie ist noch kein Jahr Herzogin und hat schon Regeln für ein ganzes Jahrhundert gebrochen. Meghan Markle hält sich jetzt nicht ultrastreng ans königliche Mode-Protokoll. Hier sind unsere liebsten Sprünge ins Fettnäpfchen.

Meghan Markle
Meghan Markle
Meghan Markle
Und sie hat es schon wieder getan: An den Fashion Awards 2018 (Meghan Markle ehrte die Designerin ihres Hochzeitskleides) zeigt die Herzogin für königliche Verhältnisse viel Haut. Die Schulteraction? Zu viel. (Eine durchaus philosophische Frage – fürchtet la Markle ihren Bauch zu verlieren? Diesen Klammergriff hat sie sich bei «Dirty Dancing» abgeschaut: «Ich habe eine Wassermelone getragen.») Zweiter Fauxpas: Bunter Nagellack ist den Royals untersagt. Meghan ist das wurst. Getty Images

Es ist schon ein bisschen Rock'n'Roll: Meghan «Herzogin von Sussex» Markle macht für Royal-Verhältnisse eigentlich, was sie will. Sich minutiös ans königliche Protokoll halten? Das überlässt sie eher Schwägerin Kate. Und seit sie der «Firma» (so nennt sich die Royal Family palastintern) als neuestes Konzernmitglied beigetreten ist, hat sie den Dresscode durchaus, sagen wir, grosszügig für sich ausgelegt. Ganz so crazy wie am Casual Friday (lustig, dass es so etwas heutzutage überhaupt noch gibt) geht die 37-Jährige natürlich nicht. 

Meghan zahlt viel für ihre Regelbrüche

Ein bisschen Knie und, Himmel hilf, SCHULTER! Hat Prinz Harrys Angetraute schon öfter mal gezeigt (hier gehts zum zauberhaftesten Fashion-Faux-Pas des Jahres). Ihr Geschmack ist durchaus exquisit, vom Kate-Effekt, der regelmässig ganze Online-Shops zum Absturz bringt, ist die Amerikanerin im Durchschnitt mehrere tausend Franken entfernt. Wir lernen am Beispiel von Meghan: Etwas weniger Stoff ist nicht unbedingt günstiger und Regeln zu brechen, ist die neue Krone. Unsere liebsten Markle-goes-fashion-crazy-Momente gibts in der Galerie. 

Von Bettina Bendiner am 11. Dezember 2018