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Trend

Theorie: Leonardo DiCaprios Romeo ist die neue Stilikone

Wir begrüssen das Comeback des Hawaii-Hemdes, denn: So ein bisschen halbironische gute Laune am Körper kann ja keineswegs schaden.

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Was trägt Leonardo DiCaprio in Baz Luhrmanns «Romeo + Juliet» von 1996 noch mal und sieht darin zum Niederknien aus? Genau: ein Hawaii-Hemd. Dem bunten Männershirt, obgleich es in den letzten Jahren von verschiedenen grossen Labels rehabilitiert wurde, haftet noch immer diese sympathische Leichtlebigkeit an, die neben Elvis vor allem Tom Selleck alias Thomas Magnum in der gleichnamigen Fernsehserie geprägt hat. Der Privatdetektiv trug in den Achtzigern entweder gar nichts am Oberkörper oder Palmenprint und kam damit, rückblickend, ziemlich prima durchs Leben. Ein wenig halbironische gute Laune am Körper kann ja nun wirklich nicht schaden.

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Auf dem Laufsteg von Balenciaga (l.) und Louis Vuitton (r.).

Getty Images
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Hatten florale Drucke die Damenmode der vergangenen Sommer schon fest im Griff, blüht es nun auch auf Herrenhemden kräftig. In den vierziger Jahren zierten Blumen das «Aloha Shirt», das auf Hawaii getragen wurde. Es wurde vor allem durch die amerikanischen Soldaten weltweit bekannt. Das Hawaii-Hemd verhiess eben ein süsses Leben in der Südsee, befreit von allen Sorgen. Bevor es so beliebt wurde, war es übrigens das Kleidungsstück der sorgenbehafteten sozialen Randgruppen der Insel.

Jungs, wir freuen uns für euch! Unseren Segen – und den von Louis Vuitton, Balenciaga sowie Leonardo DiCaprio – habt ihr! Wir unterstützen euch natürlich auch dabei:

 

Hemd von Zara, für ca. CHF 40,00:

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Hemd von Mango, für ca. CHF 35,00:

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Hemd von Dolce & Gabbana, für ca. CHF 1'085.00:

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Von Rahel Zingg am 10.07.2017
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