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Öfter mal was Neues

11 Restaurants, die wir jetzt probieren

Achtung, Breaking News: Der Herbst ist da! Das wars erst mal mit langen Abenden in der Badi und Sommernächten an der frischen Luft. Was wir stattdessen machen? Essen gehen – aber nicht einfach irgendwo. Die Redaktion verrät, was sich lohnt, ausprobiert zu werden.

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Das Nooba Pan Asian an der Europaallee hat gerade im August neu eröffnet. Am Kreuzplatz und am Standort in Laax hat es mit seiner Küche schon länger Erfolg.

Nooba Pan Asian

Restaurant Trübli, Winterthur

Nun habe ich so viel Gutes gehört von diesem Lokal in Winterthur, dass ich es endlich selber erleben möchte. Das Trübli ist eine Institution, es existiert bereits seit 1785. Aber es ist geprägt von einem jungen Team rund um Alex Bindig, der für eine innovative Küche steht. Abends gibt es immer ein Menu Surprise, natürlich saisonal zusammengestellt. Das kommt mir entgegen – für einmal nicht entscheiden müssen! Speziell am Trübli ist ausserdem die grosse Auswahl an deutschen Weinen.
Nina Huber, Redaktorin Style 

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Restaurant Trübli

Restaurant Trübli
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Restaurant Sihlmatt, Menzingen, Zug

Es fühlt sich an wie eine Zeitreise. Da war man eben noch im hektischen Zürich und in 30 Minuten mit dem Auto findet man sich auf einer einsamen Waldlichtung wieder. Die Sihl plätschert vorbei und nachts leuchtet über einem die Milchstrasse. Das Restaurant Sihlmättli ist auf frische Forellen spezialisiert. Es gibt sie blau und gebraten. Wer keinen Fisch mag, kommt bei der kleinen aber feinen Karte jedoch sehr wohl ebenfalls auf seine Kosten. Und es ist das familienfreundlichste Restaurant, das ich kenne. Dafür sorgen die herzliche Crew um Tobias Emmenegger und Felix Schnyder, die vor drei Jahren das Sihlmättli übernommen haben, und die grosse Wiese mit Bobbycars und Slackline.
Maria Ryser, Online Editor 

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Restaurant Sihlmatt

Restaurant Sihlmatt

Pop-Up-Restaurant ANOAH, Zürich

Ab dem 11. Oktober eröffnet im Zürcher Kreis 4 das Pop-Up Restaurant ANOAH. Das Team verspricht: Es nimmt uns mit auf eine kulinarische Reise in die Welt der pflanzlichen Küche. Es gibt veganes Fine-Dining in Form eines 5-Gang-Menüs. Die Produkte kommen aus der Region und sind saisonal. Ich kann also ohne schlechtes Gewissen schlemmen und das Ganze auch noch auf gesunder, pflanzlicher Basis? Nehm ich! Aber ich muss schnell sein, denn das Pop-Up-Lokal hat nur bis zum 21. Dezember geöffnet.
Lara Zehnder, Volontärin Online

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Anoah

ANOAH

Nooba Pan Asian, Zürich

Ich liebe asiatisches Essen (ich weiss, verrückt). Allerdings bin ich auch ein Gewohnheitstier und trotte gern immer wieder zu meinen altbewährten Lieblingen. Da weiss man, was man bekommt. ABER das soll sich ändern. Speziell seitdem ich die Fotos und das hübsche Interior vom Nooba (eine Wortschöpfung aus Noodle und Bar) an der Europaallee gesehen habe. Der Standort hat im August ganz frisch eröffnet und serviert, wie das Pendant am Kreuzplatz, Asien Querbeet. Dim Sim, Currys, Springrolls – speziell abgesehen habe ich es aber auf die veganen Kitsune Udon Noodles. Sucht ein Bild davon und bereitet euch darauf vor, dass euch das Wasser im Munde zusammenläuft!
Malin Mueller, Online Editor

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Nooba Pan Asian

Nooba Pan Asian

Miki/Ikoo Ramen, Zürich

Neulich wurde ich gefragt, welches Restaurant ich auswählen würde, wenn ich dort den Rest meines Lebens speisen müsste. Meine Antwort kam förmlich raus geschossen: Miki Ramen. Seitdem ich dort das erste Mal in den Genuss der vegetarischen Tantanmen kam, würde ich tatsächlich am liebsten jeden Tag die japanischen Nudelsuppe essen. Das Problem: Der Spot ist klein und beliebt. Platz bekommt man daher nicht immer. Wofür ich über ein Jahr gebraucht habe, um es heraus zu finden? Miki hat Nähe Stauffacher einen grossen Bruder Namens Ikoo. Dort gibts mehr Tische und es schmeckt mindestens genauso fein. Jetzt habe ich nur beim Schreiben darüber schon wieder so sehr Lust auf die Ramen bekommen, dass ich heute Abend vielleicht gleich mal wieder mein Glück versuchen werde.
Denise Kühn, Online Editor 

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Miki Ramen

Miki Ramen

Brasserie Uno, Zermatt

Mein Vater schwärmte nach seiner letzten Wanderung in Zermatt in den höchsten Tönen von diesem Restaurant. Die gemütliche Einrichtung mit den dunklen, rustikalen Holztischen hat es ihm besonders angetan. Die gesunden Menüs werden auf blau-weiss gemusterten Tellern serviert und sind wenn möglich bio. Auch in Sachen Food-Waste denkt die Brasserie Uno mit: Allfällige Resten werden gesammelt und zu Energie weiterverarbeitet. Für Veganer gibt es immer mindestens ein Menü – und auch das überzeugt mit Abwechslung und Kreativität. 
Jana Giger, Praktikantin Style Online

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Brasserie Uno

Brasserie Uno

Yalda, Zürich und Winterthur

Wenn irgendwo Hummus, Baba Ganoush und Baklava auf dem Menü stehen, dann hab ich schon mal Bock. Das Yalda serviert mir das alles neuerdings auch am Gustav-Gull-Platz in Zürich (zwei weitere Ableger gibt es am Kalanderplatz und am Bahnhofplatz in Winterthur) in sehr schönem Ambiente. Wer sich an den orientalischen Leckereien satt gegessen hat, kann im kleinen Bazar direkt noch Köstlichkeiten oder Keramik für zu Hause shoppen.
Laura Scholz, Channel-Leitung Online Style und Body & Health 

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Yalda

Yalda

Bonbec, Bern

Mitten in der Berner Altstadt liegt dieses Restaurant-Schätzchen. Mit seiner gemütlichen Atmosphäre ist es perfekt für kühle Herbsttage. Und erst das Essen! Veganer, Vegis und Fleischesser werden gleichermassen glücklich und satt. Wenn möglich, kocht das Küchenteam regional und bio und zaubert unter anderem verschiedene Tagines, Currys und Taboulehs auf die Teller. Wer dazu einen aussergewöhnlichen Gin Tonic trinken will, hat hier eine grosse Auswahl. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Safran-Version?
Edita Dizdar, Channel-Leitung Online Family

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Bonbec

Bonbec

Kafi Franz, St. Gallen

Auf Empfehlung von meiner Kollegin Nicole – die kennt sich dort aus, weil lange in St. Gallen wohnhaft –, möchte ich mal im Kafi Franz vorbeischauen. Die Kuchen seien, wir zitieren: «Sooo fein». Ausserdem liegt dem Restaurant Nachhaltigkeit am Herzen – was sich sooo gut trifft: Uns nämlich auch! Es liegt im Linsebühl-Quartier, einem ehemaligen Rotlicht- und Drogenviertel – sei also nicht die absolut schönste Ecke in St. Gallen, nach Aussagen unserer Expertin. Aber die Gegend habe sich sehr gemacht. Beweisstück A: Das wunderhübsche Restaurant Franz.
Rahel Zingg, Redaktorin Style

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Kafi Franz

Kafi Franz

Ristorante Italia, Zürich

Okay, alle in Zürich wohnhaften Gourmands werden jetzt wahrscheinlich gähnend «laangweilig» denken. Für mich war das Ristorante Italia aber DIE Entdeckung in den letzten Monaten. Als Zugerin war mir das Lokal nicht bekannt. Diese Woche entführte mich ein Einheimischer ins besagte Restaurant und sofort hatte ich das Gefühl, bei Nonna am Tisch Platz zu nehmen. Und dann ging es auch schon los mit der Vorspeise. «Brandade di baccalà» – eine ligurische Spezialität mit Stockfisch, Kartoffeln, Knoblauch und Kräutern gefolgt von Ravioli mit Ricotta. Als Dolci gab es dann einen piemontesischen Schoggi-Amarettoflan – zum Niederknien! Kurz gesagt ist das Ristorante Italia einer der authentischsten Italiener, in denen ich je gegessen habe. Da sag ich nur – Bravissima!
Nadine Schrick, Modeassistentin Style und Bolero

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Ristorante Italia

Ristorante Italia

Haberbüni, Bern

Schon kurz nach dem Betreten des lauschigen Haberbüni-Gartens mit seinem kleinen Teich und dem Vogelgezwitscher fühlt man sich tiefenentspannt wie nach einer Woche Meditation bei einem Zen-Meister. Aber auch im Inneren des Restaurants im Liebefeld lässt es sich leicht vergessen, dass die hektische Berner Innenstadt nur ein paar Busminuten weit entfernt ist. Die hohe Decke mit ihren Holzbalken und die Galerie in der Mitte des alten Bauernhauses schaffen ein warmes Ambiente. Und hat man es sich erst einmal auf einem der Sofas gemütlich gemacht, steigt die Vorfreude auf das Essen ­– wahlweise in der Form eines spektakulären Mehrgängers. Auf den Tisch kommen mediterran inspirierte Klassiker und regionale Köstlichkeiten. Und sollten die feinen Gerichte einem nicht schon das Herz erwärmen, tut es bestimmt die gute Flasche Rotwein – oder in der Adventszeit der hübsche Weihnachtsbaum, der gleich neben der Bar steht.
Simon Beeli, Blattmacher

Von Malin Mueller am 03.10.2019
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