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Meghan, du kannst dich entspannen

Frauen feiern ihre Post-Baby-Bodys

Endlich ist es da, das royale Baby. Aber heisst das jetzt für Meghan, dass sie sich im Rekordtempo ihren schlanken Körper zurück erkämpfen muss? So gehen andere Promi-Frauen mit ihren Post-Baby-Bodys um.

LONDON, ENGLAND - MARCH 11:   Meghan, Duchess of Sussex and Prince Harry, Duke of Sussex attend the Commonwealth Service on Commonwealth Day at Westminster Abbey on March 11, 2019 in London, England. The Commonwealth represents 53 countries and almost 2.4 billion people and 2019 marks the 70th anniversary of the modern Commonwealth, enabling cooperation towards social, political and economic development. (Photo by Chris Jackson/Getty Images)
Wie wird Herzogin Meghan wohl mit ihren Post-Baby-Body umgehen? Getty Images

Das Warten hat ein Ende. Am Morgen des 6. Mais brachte Meghan Markle endlich das Royal-Baby zur Welt. Was das für sie und Harry bedeutet? Die nächsten Monate erstmal mit Windeln wechseln und Füttern verbringen. Zeit für ein ausgiebiges Workout, um möglichst schnell wieder in Shape zu kommen, bleibt der Herzogin of Sussex da wohl kaum. Macht aber gar nichts. Ihre Schwägerin und andere Promi-Kolleginnen machen vor, dass man seinen Post-Baby-Body auch dann feiern kann, wenn man nicht gleich wieder in die knallenge Jeans von vor neun Monaten passt.

Meghans Schwägerin Kate Middleton zeigte sich unmittelbar nach der Entbindung von Söhnchen Louis von Cambridge in einem engen, roten Kleid – inklusive Bäuchlein. Denn vermeintliche «Problemzone» mittels weitem Wallekleid kaschieren? Nö, hält Kate gar nicht für nötig. Bravo!

LONDON, ENGLAND - APRIL 23:  Catherine, Duchess of Cambridge and Prince William, Duke of Cambridge depart the Lindo Wing with their newborn son Prince Louis of Cambridge at St Mary's Hospital on April 23, 2018 in London, England. The Duchess safely delivered a son at 11:01 am, weighing 8lbs 7oz, who will be fifth in line to the throne.  (Photo by Samir Hussein/WireImage)
Nach der Geburt von Söhnchen Louis: Kate Middleton präsentiert ihren Körper in einem engen Kleid. Getty Images

Etwas anders sieht es da bei Schauspielerin Diane Kruger aus. «Ob ich angebe? Verdammt, ja!», schreibt sie zu einem Instagram-Foto, das ihren straffen Bauch zeigt. Der Grund für die Euphorie? «Es war harte Arbeit, meine Bauchmuskeln zurückzubekommen. Ich dachte nicht, dass das möglich ist, nachdem ich ein Baby bekommen habe. Und schon gar nicht in meinem Alter», schreibt die Schauspielerin. Innerhalb von vier Monaten fand sie zurück zu ihrer alten Form.

 

Geschafft habe sie dies ganz ohne die Hilfe eines Personal Trainters, schreibt Kruger weiter: «Ich wollte unbedingt meinen Körper zurückhaben. In erster Linie für mich selbst, aber auch für meinen Liebsten», erklärt die 42-Jährige. Ihren Post schliesst sie ab mit den Worten: «Der weibliche Körper ist unglaublich!»

Als Vorbild für ihre Transformation nennt Kruger Fitnessbloggerin Hannah Bower. Diese war ebenfalls wenige Monate nach der Geburt ihres Kindes wieder gertenschlank und hat ein Trainingsprogramm speziell für junge Mütter entwickelt. «Mama zu werden bedeutet nicht, dass wir ändern müssen, wer wir sind», ist sie überzeugt.  

Dass man sich auch ohne Muckis wohlfühlen kann, zeigte Promi-Mama Chrissy Teigen, als sie vergangenen Sommer ein Bild aus den Strandferien mit After-Baby-Rundungen auf Twitter veröffentlichte. «Ich weiss wie schwer es ist, sich daran zu erinnern, wie normale Körper aussehen, wenn man überall diese unglaublichen Körper sieht», begründete sie den Post. 

Nicht nur Prominente machen anderen Müttern Mut. Unter Hashtags wie #PostPartumBody oder #AfterBabyBody halten auch Normalos ihren teils steinigen Weg zurück zur alten Figur fest. Oder sie schliessen öffentlich Frieden mit ihrer neuen.

«Egal wie oft man sich in der Schwangerschaft eincremt, einölt oder gar zupft, wenn die Haut reissen will, dann reisst sie. Egal welches teure Produkt man verwendet», schreibt etwa die 29-jährige Jasmin aus Berlin. Wieso sie ein Bild ihres faltigen Bauchs mit der Internetgemeinde teilt? «Weil jede Mami stolz auf sich sein kann, auf die Leistung, die ihr Körper vollbracht hat: 40 Wochen lang das warme Zuhause eines kleinen Lebewesens zu sein.»

Von Marlies Seifert am 6. Mai 2019