1. Home
  2. Body & Health
  3. Fitness
  4. Sophie Turner liebt Goat Yoga

Kennt ihr schon Goat Yoga?

So war der beste Tag in Sophie Turners Leben

Yoga-Kursen gegenüber war der «Game of Thrones»-Star bisher eher abgeneigt. Bis sie Goat Yoga probierte! Dank der kleinen Geissli hatte sie jetzt nämlich den besten Tag ihres Lebens. Ja, der toppte sogar den Antrag von Joe Jonas.

Sophie Turner Goat Yoga
Sophie Turner, 23, zeigt sich sichtlich erfreut über ihre haarigen Yoga-Partner. Youtube/Vogue

Für die Vogue überwand die «Game of Thrones»-Schauspielerin nun ihre Abneigung gegen Yoga und traute sich in New York erstmals auf die Matte. Um fair zu sein: Das Kultmagazin gab der 23-Jährigen auch einen ziemlich guten Anreiz. Es handelte sich bei Sophies Premiere nämlich nicht um ein ganz normales Training, sondern um einen Goat-Yoga-Kurs. Einen was? Einen Yoga-Kurs mit kleinen Geissli. Wie man sich das vorstellen darf? Während der Übungen kraxeln die Bergtiere ganz von selbst auf die Rücken der Yogis. Turners Trainerin erklärt: 

«Ziegen sind natürliche Kletterer. Sobald sie eine flache Oberfläche sehen, steigen sie darauf.»

So weit so gut. Der Kurs startet also – zunächst ohne die Ziegen. Und Sophie? Die sieht zu Beginn, naja sagen wir mal, nicht ganz so vom Hocker gerissen aus. Aber dann geht die Tür auf und eine Herde kleiner Ziegen galoppiert in den Raum – und Turner flippt förmlich aus:

«Ich habe mich noch nie in meinem Leben so über etwas gefreut – und mir wurde ein Antrag gemacht! Aber das war nicht der beste Tag meines Lebens, der hier ist es.»

Uups. Sorry, Joe Jonas. Aber mal ehrlich, wer kann es ihr verübeln? So wirklich zum Yogamachen kam die zukünftige Ms. Jonas natürlich nicht mehr, während die herzigen Ziegen auf ihr herum hopsten. Kein Problem für den «Dark Phoenix»-Star, die wohl, abgesehen von den Tieren, immer noch kein absoluter Yoga-Fan geworden ist. Um sich fit zu halten, unterzieht sie sich stattdessen diesem taffen Workout, dem sie ihren knackigen Body zu verdanken hat. Ihr Lächeln geht aber eindeutig aufs Konto der Geissli. 

Von Denise Kühn am 18. April 2019