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Saisonkalender

So bunt schmeckt der September

Exotische Importe aus Fernost? Nicht nötig. Die Schweiz hat im September selbst jede Menge an regionalem Obst und Gemüse zu bieten.

Tender stem broccoli

Kohl und Wurzelgemüse haben in der Schweiz im September Hochsaison.

Getty Images/Caiaimage

In Zeiten des Klimawandels sollte nicht immer die Papaya aus Costa Rica oder der Ingwer aus Sri Lanka in unserem Einkaufskörbchen landen. Dass das auch überhaupt nicht nötig ist, zeigen die regionalen Obst- und Gemüsesorten in unserer Galerie. Die September-Leckereien stammen frisch vom Feld und Obstbaum nebenan und machen Lust aufs Schlemmen – ganz ohne schlechtes Gewissen.

Was wächst im September in der Schweiz?

Okay, machen wir uns nichts vor, der Hochsommer geht langsam aber sicher zu Ende. Heisst das etwa Abschied nehmen, von Schweizer Obst und Gemüse im Übermass? Mitnichten! Auch wenn wir uns von Aprikosen, Johannisbeeren und Kirschen verabschieden müssen – einige Sorten kommen gerade erst richtig in Fahrt. Hagebutten, Sanddorn und Trauben etwa. Und auch von Birnen, Brombeeren, Himbeeren und vielem mehr müssen wir uns noch nicht verabschieden.

Beim Gemüse sieht das Ganze noch besser aus: Stängelkohl, Portulak, Petersilienwurzel und Rosenkohl kommen im September neu zur Liste der heimischen Gemüsearten hinzu, jede Menge anderer Köstlichkeiten, etwa Auberginen. Frühkartoffeln, Tomaten, Zucchetti und Pak-Choi gibt es mindestens noch den ganzen September hindurch frisch aus unseren Breitengraden. Und, ganz wichtig, wo es jetzt mit grossen Schritten auf den Herbst zugeht: Der Kürbis, den es schon seit August wieder in den Läden gibt, kann bei den ersten frischen Tagen direkt zu einer köstlichen Suppe verarbeitet werden. Es lohnt sich also, im Supermarkt genau aufs Etikett zu schauen.

Von Style am 30. August 2019