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Bei ausgeschlossener Schwangerschaft

Morgenübelkeit? Das könnte der Grund sein

Schwanger seid ihr ganz sicher nicht und trotzdem ist euch jeden Morgen schlecht? Wir zeigen, welche Ursachen stattdessen vorliegen können.

morgenübelkeit

Ihr wacht jeden Morgen mit einem unguten Gefühl im Magen auf?

Getty Images

Jeden Morgen das gleiche Spiel: Sobald ihr eure Augen aufschlagt, verspürt ihr diese unangenehme Übelkeit. An Kaffee oder Zmorge ist da nicht zu denken. Zuerst denkt man da an Schwangerschaft. Falls ihr die aber eindeutig ausschliessen könnt, liegt wohl ein anderer Grund für das Leiden vor. Auslöser für die alltägliche Morgenübelkeit gibt es tatsächlich so einige.

Unterzuckerung

Wer lange vor dem Schlafengehen nichts zu sich genommen hat, kann am nächsten Morgen leicht unterzuckert aufwachen. Auch wenn euch in diesem Zustand vermutlich so gar nicht nach Essen ist – Traubenzucker oder noch viel besser, ein kleines Zmorge, helfen euch schnell wieder auf die Beine.

Fettig geschlemmt

Wer sich kurz vor Mitternacht noch ordentlich Fast Food einverleibt oder mal wieder zu tief in die Chipstüte gegriffen hat, der leidet in der Nacht oft unbemerkt an Sodbrennen. Meist wacht man dann auch am nächsten Morgen mit einem unangenehmen Gefühl im Magen auf. Auf eure fettige Mahlzeit am Abend wollt ihr nicht verzichten? Dann solltet ihr danach zumindest zwei Stunden warten bis ihr zu Bett geht.

Zu wenig Schlaf

Eine zu kurze Nacht führt nicht nur rasend schnell zu schlechter Laune, nein, ihr werdet es ahnen, auch zu Übelkeit. Das macht sich besonders dann bemerkbar, wenn ihr viel früher als sonst raus müsst oder eine extrem unruhige Nacht hinter euch habt.

Eine Erkältung

Je verstopfter Nase und Hals sind, desto schneller schlägt das auf unseren Magen. Wenn dann auch noch Fieber und Medikamente hinzukommen, tritt fast immer auch Übelkeit auf. Besonders wer Arzneimittel zu sich nimmt, sollte unbedingt darauf achten, davor und danach ausreichend zu essen.

Liebeskummer

Wer schon mal richtig unter Liebeskummer gelitten hat, der weiss ganz sicher, wovon wir sprechen. Da vereint sich nämlich meist Punkt eins mit einer schlaflosen, schier endlos scheinenden Nacht. Zudem erstickt man – wenn es wirklich hart auf hart kommt – seinen Kummer schon mal in einem deftigen Burger mit Pommes und anschliessendem Dessert. Mit dem Mix an unterdrückten Gefühlen wird das gebrochene Herz schnell ziemlich belastend für den Magen.

Von Denise Kühn am 25.09.2019