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Prinz William verplappert sich

Charlotte hat den süssesten aller Spitznamen

In den eigenen vier Wänden gilt kein höfisches Protokoll. Zuhause nennen Kate und William ihre Kinder deswegen auch gerne bei deren Kosenamen. Eben hat Prinz William den Spitznamen seiner Tochter Charlotte verraten.

Charlotte Chelsea gross
Kensington Palace via Getty Imag

Die Welt ist entzückt: Prinz William, 36, hat aus Versehen ein sehr privates Detail aus dem royalen Familienalltag verraten. Während seine Frau, Herzogin Catherine, 37, der Öffentlichkeit vergangene Woche ihren selbst entworfenen Familiengarten vorstellte, schaute der Papa, dass die drei Kinder, George, 5, Charlotte, 4, und Louis, 1, keinen Mist anstellen.

Besonders seinen Jüngsten musste er im Auge behalten, denn der wollte dem breiten Publikum seine ersten Schritte vorführen. Auch sein Grösster, George, nahm Papas Aufmerksamkeit in Anspruch, als er auf der Knotenschaukel behauptete, Mamas Garten erreiche auf einer Skala von 0 (für schlecht) bis 10 (für super) den Spitzenwert 20.

Prinz William ruft seine Tochter mit einem französischen Kosenamen

Neben der geballten Süssheit eines stolpernden Einjährigen und eines zahlenlernenden Kindergärtelers wäre fast untergegangen, dass Prinz William in einem unbedachten Moment den Kosenamen seiner Tochter verriet. Der Moment ist in einem Video festgehalten: Als William sich selbst auf die Schaukel setzt, dreht er sich nach Charlotte um und ruft: «Mignonette! Komm, gib mir mal einen Stups!» Sie reagiert sofort, antwortet «Ja!» und rennt zu ihm hin.

Schaut euch die Sequenz im Video an!

Die Herzogin hat einen grünen Daumen

Kate spielt mit ihrer Familie im Garten

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Wie süss, die Dreikäsehoheit hat einen Spitznamen! «Mignonette» leitet sich vom französischen Wort «mignon» ab, das so viel wie «niedlich» bedeutet. Ein mehr als passender Spitzname für die Vierjährige, die mit ihrem verschmitzten Lächeln und einer Frechheit, die Astrid Lindgren begeistert hätte, alle Herzen für sich gewinnt.

Auch Kate findet den Namen Charlotte für den Alltagsgebrauch offenbar zu förmlich. In den eigenen vier Wänden nennt sie ihre Tochter liebevoll «Lottie».

Prinz Georges Spitzname tönt schweizerisch

George hat seinen Spitznamen nicht von seinen Eltern erhalten, sondern von seinen Mitschülern an der «Thomas's Battersea»-Schule. Obwohl seine Freunde wenig Aufhebens um Georges royale Herkunft machen, wird er in seiner Klasse laut «Vanity Fair» «P. G.» genannt, das ist die Abkürzung für Prince George.

Lustiges Detail: Phonetisch tönt das englisch ausgesprochene «P. G.» ein wenig nach «Pitschi», einem kleinen Kater, der Protagonist des gleichnamigen Schweizer Kinderbuches von Hans Fischer ist.

Von Sylvie Kempa am 27. Mai 2019