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Ihr Baby bleibt ein Einzelkind

Darum will Yonni Moreno Meyer keine weiteren Kinder

Wie früh soll man in einer Beziehung über seinen Kinderwunsch sprechen? Und wann weiss man als Eltern, wie viele Kinder genug sind? Diese und andere Fragen besprach Bloggerin Yonni Moreno Meyer alias Pony M. mit ihrem Mann live auf Facebook.

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Glücklich mit einem: Für Yonni Moreno Meyer ist klar, dass ihr Bub keine Geschwister bekommt.

Instagram/p.o.n.y.m

In ihrer neusten «Pischi-Lesung» nahm «Pony M.» alias Yonni Moreno Meyer, 38, gemeinsam mit ihrem Ehemann Momo vor der Kamera Platz und beantwortete mit ihm die Fragen der Facebook-Follower rund um ihr Familienleben mit Baby Nicolas. Momo erzählte im Livestream unter anderem, wie er sich organisierte, als sich seine Frau wegen ihrer postpartalen Depression in einer psychiatrischen Klinik behandeln liess, welcher Promi seinen Heiratsantrag vermasselte oder was ihn am Vatersein am meisten überraschte. Und das Paar sprach offen über seine Familienplanung.

«Aus Fairness wollte ich die Kinderfrage möglichst früh klären»

Für ihn war lange nicht klar, ob er überhaupt Kinder will, wie Momo sagte. «Ich dachte, das ergibt sich dann.» Für sie hingegen war grundsätzlich klar, dass sie Mutter werden möchte. «Die Frage nach Kindern war aber irgendwann nicht mehr so drängend wie auch schon», sagt Yonni Moreno Meyer. Doch als ihr Mann in ihr Leben gekommen sei, habe sie gemerkt: «Das ist so ernst, dass die Kinderfrage für mich zum Thema wird. Aus Fairness wollte ich das möglichst früh klären mit ihm: Denn wenn du dir das nicht vorstellen kannst, würde es einen von uns wahnsinnig unglücklich machen.» Dabei spielte auch ihr Alter eine Rolle, wie die mittlerweile 38-Jährige sagt: «Man weiss ja auch nicht, wie lang es geht, bis man schwanger ist.»

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Ursprünglich wollten sie beide mehrere Kinder, doch jetzt sind sie sich einig: Das passt so, mit einem Kind. Ihr zehn Monate alter Sohn soll also ein Einzelkind bleiben.

Darum soll ihr Bub keine Geschwister bekommen

Gründe für ihren Entscheid gegen weitere Kinder zählen die beiden gleich mehrere auf: «Wir haben ein super Kind. Das Ende der Schwangerschaft war schwierig, die depressiven Episoden auch nur mittellässig. Und man wird nicht jünger.» Zudem kann sich ihr Sohn auf Spielgspändli in ihrem Umfeld freuen: Viele ihrer Freunde und Familienmitglieder hätten zur gleichen Zeit wie sie Babys bekommen. «Und so wie unser Bebo wirkt, hat er keine Mühe, Anschluss zu finden.»

Auf die Frage, was sie auf die Bemerkung «Ein Einzelkind – das könnt ihr doch nicht machen!» sagen würden, haben sie denn auch eine klare Antwort: «Doch!»

Wie andere Mütter über ihre eigene Familienplanung denken, lest ihr hier. Und nachfolgend könnt ihr das ganze Gespräch der beiden verfolgen:

Von Christa Hürlimann am 02.09.2020
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