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Strenge Regeln beim «Buffy»-Star

Sarah Michelle Gellar verbietet ihren Kids Social Media

Ihre Regeln seien vermutlich strenger, als die von anderen Eltern, räumt Sarah Michelle Gellar ein. Besonders was Social Media betrifft, herrscht bei ihr und Ehemann Freddie Prinze Jr. ein hartes Regime. Ihre Kinder dürfen keinen eigenen Account haben.

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Sarah Michelle Gellar

Sarah Michelle Gellar hat klare Regeln für den Umgang mit Social Media.

Getty Images

Sarah Michelle Gellar (45) und Freddie Prinze Jr. (46) sind ein echtes Traumpaar. Die beiden Schauspieler sind bereits seit dem Jahr 2000 ein Paar, seit 2002 verheiratet und Eltern von Charlotte Grace (13) und Rocky James (10). Und gemäss den beiden sind Sarah Michelle und Freddie ziemlich streng. 

In der Eltern Serie «So Mini Ways» erzählt Gellar, ihre Kinder würden oft sagen, sie und ihr Mann führen den strengsten Haushalt. Darauf entgegne sie jeweils: «Und trotzdem möchten immer alle zu uns kommen.»

 

Sarah Michelle Gellar

Die Kinder von Sarah Michelle Gellar und Freddie Prinze Jr. halten ihre Eltern für wahnsinnig streng.

Instagram / Sarah Michelle Gellar

Der Grund für die Aussage der Kinder ist jedoch hauptsächlich der, dass sie kein Social Media haben dürfen. Höchstens ab und zu dürfen sie sich mit den Accounts ihrer Eltern einloggen. Anders als ihre Kinder findet Sarah Michelle Gellar das ganz und gar nicht übertrieben. Sie sagt: «Ich glaube, Kinder müssen wissen, wo ihre Grenzen liegen.» In dieser Umgebung würden sie richtig gedeihen. Weiter sagt die Schauspielerin: «Wir sind nicht gemein, wir sind nicht unnötig streng, aber wir haben Regeln.» Genauso, wie sie sich an Regeln halte, erwarte sie das auch von ihren Kindern.

Experten empfehlen kein komplettes Verbot

Das Posten auf Social Media vergleicht Sarah Michelle gegenüber ihren Kindern zudem mit einem Paw-Patrol-Gesichtstattoo, das man sich mit 5 Jahren stechen lässt: In diesem Alter gebe es nichts besseres als Paw Patrol. Doch dann werde man älter und habe noch immer das Tattoo, obwohl man mittlerweile ein völlig anderer Mensch mit anderen Vorlieben ist.

Mit ihrem Vergleich möchte Gellar ihren Kids also die Regel «Einmal im Netz, immer im Netz» erklären: Was gepostet wird, bleibt im Internet. Dies ist für Kinder und Jugendliche wichtig zu wissen. Mit ihrem kompletten Social-Media-Verbot geht die 45-Jährige aber weiter, als es Experten empfehlen. Die Fachstelle Jugend und Medien vom Bundesamt für Sozialversicherungen empfiehlt etwa kein Verbot. Vielmehr sollen Eltern ihren Kindern einen korrekten Umgang mit Social Media beibringen und sie auf die Gefahren hinweisen. Jugendliche komplett von Social Media fernzuhalten, komme heutzutage eine Ausgrenzung gleich.

Allerdings sind Gellars Kinder mit ihren 13 und 10 Jahren auch noch jung. Rocky James wäre es im Grunde auch noch gar nicht erlaubt, einen eigenen Account zu haben. Die meisten sozialen Netzwerke sind von den Anbietern nämlich erst ab 13 Jahren zugelassen.

Von fei am 10. Oktober 2022 - 17:22 Uhr