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Zwillinge aus dem Reagenzglas

Wie sich Paris Hilton ihre Wunschkinder designt

Gerne zweimal Baby mit alles. Paris Hilton will schwanger werden und weiss ganz genau, was für Nachwuchs sie sich wünscht. Das Reagenzglas solls richten.

INGLEWOOD, CA - MARCH 11:  TV personality Paris Hilton attends the 2018 iHeartRadio Music Awards at the Forum on March 11, 2018 in Inglewood, California.  (Photo by Axelle/Bauer-Griffin/FilmMagic)

Hotelkettenerbin und ehemaliges It-Girl: Heute ist Paris Hilton als Unternehmerin 300 Millionen Dollar schwer.

FilmMagic

Am 17. Februar wird Paris Hilton 40 Jahre alt. Jetzt wurde bekannt, dass die ehemalige Skandal-Blondine aus New York (die 2015 auch ganz kurz in Schindellegi SZ wohnte) sich nichts sehnlicher wünscht, als endlich Mutter zu werden. Denn vor einem Jahr hat sie in Unternehmer und Autor Carter Reum, 40, die «Liebe ihres Lebens» gefunden.

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Das Paar gibt Vollgas, der Nachwuchs ist bereits in der Mache: Wie Paris im Podcast «The Trend Reporter with Mara» bekannt gab, hat sie mit einer In-vitro-Fertilisation begonnen. Sie habe bereits mehrere Eizellenentnahmen hinter sich, sagt Paris. «Es war hart, aber ich wusste, dass es das wert ist.» So weit, so gut.

Darum setzt Paris Hilton auf In-Vitro-Fertilisation

Irritierend ist allerdings die Erklärung, die Paris dazu abgibt, wieso sie auf eine künstliche Befruchtung setzt. Offenbar nämlich nicht, weil sie auf natürlichem Weg nicht schwanger werden kann, sondern, um sich den Nachwuchs nach eigenem Gutdünken auszuwählen. Die künstliche Befruchtung sei der sicherste Weg, um Zwillinge zu bekommen, so Paris. Sie wünsche sich einen Buben und ein Mädchen. Ob sie weitere Attribute bestellt hat, ist nicht bekannt.

Sogenannte Designer-Babys sind in den USA erlaubt (und offenbar für rund 140'000 Dollar auch machbar). In der Schweiz ist zwar die In-vitro-Fertilisation gängige Praxis (Kosten: 4000 bis 9000 Franken pro Zyklus), allerdings ist sie nur aus gewichtigen Gründen erlaubt, wie das Bundesamt für Gesundheit in seinem Faktenblatt schreibt:

  • Wenn damit die Unfruchtbarkeit eines Paares überwunden werden soll und die anderen Behandlungsmethoden versagt haben oder aussichtslos sind
  • Wenn die Gefahr, dass eine schwere, unheilbare Krankheit auf die Nachkommen übertragen wird, anders nicht abgewendet werden kann

So funktioniert In-vitro-Fertilisation

In-vitro-Fertilisation, kurz IVF, ist eine künstliche Befruchtung. Die Eizelle und Samenzelle werden ausserhalb des Körpers der Frau im Glas (lat. in vitro) vereinigt und später in die Gebärmutter eingesetzt. Da bei der IVF mehrere Eizellen übertragen werden können, besteht eine erhöhte Chance für eine Mehrlingsschwangerschaft. In rund fünf bis 15 Prozent kommen nach In-vitro-Fertilisation Zwillinge zur Welt. In rund drei Prozent der Fälle sogar Drillinge.

Empfohlen hat ihr dieses Vorgehen übrigens Kim Kardashian, bei deren Arzt Paris Hilton nun offenbar auch die Befruchtung vornehmen lässt.

«Es gibt niemanden, mit dem ich lieber bis an mein Lebensende zusammen sein möchte!»

Paris Hilton über Carter Reum

Paris Hilton plant Hochzeit mit Carter Reum

Sie sei bereit, den nächsten Schritt zu gehen und mit ihrem Partner eine Familie zu gründen. Carter sei einfach der Richtige, betont Paris immer wieder in romantischen Insta-Posts.

«Nur du schaffst es, dass ich den Schein des ganzen Universums in meinem Herzen spüre», schwärmt Paris. «Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich mit jemandem zusammen, der mir ebenbürtig ist. Er will nichts außer meiner Liebe von mir. Es ist ein unglaubliches Gefühl, das zu wissen. Zum ersten Mal habe ich meine Schutzmauer heruntergerissen und mein Herz jemandem geöffnet.»

Wenn sie nun mit Carter eine Familie gründe, freue sie sich darauf, «endlich ein richtiges Leben» zu haben. «Es gibt niemanden, mit dem ich lieber bis an mein Lebensende zusammen sein möchte!» Man ahnt es, auch die Hochzeit ist bereits in Planung.

Von KMY am 2. Februar 2021 - 06:09 Uhr
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