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Kein drittes Kind

Baby Liv bringt Sven Hannawald an seine Grenzen

Sven Hannawald und seine Frau Melissa sind im Mai zum zweiten Mal Eltern geworden. In einem Interview verraten die beiden nun, dass das Familienleben nicht immer einfach ist und warum sie kein drittes Kind möchten.

Sven und Melissa Hannawald

Sven und Melissa Hannawald sind seit Mai 2019 zweifache Eltern.

WireImage

«Endlich ist unsere kleine Prinzessin bei uns und macht unsere Familie vollkommen», schrieb Sven Hannawald, 44, am 19. Mai zu einem süssen Familienbild. Zwei Tage zuvor ist nämlich seine Tochter zur Welt gekommen. Im Interview mit der «Bunte» verraten er und seine Frau Melissa, 29, nun den Namen der Kleinen: Sie heisst Liv. 

Es sei eine schnelle und heftige Geburt gewesen, sagt Melissa. Auf eine Betäubung habe sie verzichtet, weil sie die Geburt – wie schon beim zweijährigen Glen – bewusst erleben wollte. Sven war ständig an der Seite seiner Frau. Ihm ist aber bewusst: «Man kann nicht viel helfen.»

Nun sorgt Liv für ganz schönen Trubel in der kleinen Familie. Das Baby leidet nämlich unter Dreimonatskoliken und schreit daher sehr oft und ohne erkennbaren Grund. Gerade Mami Melissa bringe das an die körperlichen und psychischen Grenzen.

Weniger Zeit für den Sohn

Für die ehemalige Fussballspielerin ist es zudem schwierig, dass sie ihre Zeit nicht mehr uneingeschränkt dem erstgeborenen Sohn widmen kann: «Ich habe anfangs oft gegen die Tränen gekämpft, weil ich das Gefühl hatte, ich werde Glen nicht mehr gerecht.»

Sven Hannawald mit Glen

Sven Hannawalds Frau Melissa hat Angst, dass sie ihrem Sohn Glen nicht mehr gerecht wird. 

Instagram / Sven Hannawald

Auch für Sven Hannawald ist das Leben als zweifach Papi nicht einfach: Sein Beruf als Sport-Moderator zwingt ihn dazu, seine Frau mit den beiden Kindern immer wieder alleine zuhause zu lassen. «Ich verdiene nur Geld, wenn ich unterwegs bin», erklärt er.

Der Ex-Skispringer ist allerdings froh, dass das zweite Kind ein Mädchen ist. «Sonst würden wir vielleicht über ein drittes Kind nachdenken.» Aufgrund seines Arbeitspensums sei das aber schlicht undenkbar. 

Von Fabienne Eichelberger am 8. August 2019