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Diese Woche wäre ihr Baby zur Welt gekommen

Chrissy Teigen spürt nach Fehlgeburt noch immer Tritte

Vor vier Monaten hat Chrissy Teigen ihr Baby verloren. Den Verlust verarbeitet die Frau von John Legend öffentlich. Ihre Trauer teilt sie mit ihren Fans. Nun erzählte Chrissy, dass ihr Baby diese Woche zur Welt gekommen wäre und sie es bereut, ihren Sohn nach der stillen Geburt nicht angeschaut zu haben.

Chrissy Teigen

Chrissy Teigens Baby hätte diese Woche zur Welt kommen sollen.

Instagram / Chrissy Teigen

Sie teilte ihr Schicksal mit der ganzen Welt und wollte damit ein Tabu brechen. Als Chrissy Teigen, 35, ihr Baby im Oktober 2020 tot gebären musste, postete sie ein Bild aus dem Krankenhaus. Dazu schrieb sie auch im Namen ihres Mannes John Legend, 42: «Wir empfinden diese Art von Schmerz, die wir uns niemals vorstellen konnten.»

Das Baby, das sie nie lebend in den Armen halten konnte, nannte Chrissy bereits als es noch in ihrem Bauch war Jack. Diese Woche hätte Jack zur Welt kommen sollen, wäre denn alles gut verlaufen. Auf Social Media schildert Chrissy nun, wie schwierig die vergangenen Tage für sie waren.

Chrissy Teigen

Mit diesem Bild teilte Chrissy Teigen ihren Fans mit, dass sie ihr Kind verloren hat.

Instagram / Chrissy Teigen
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Sie sei etwas durcheinander und fühle Tritte in ihrem Bauch, teilt sie via Twitter mit. Es seien aber keine Phantom-Tritte, sondern Menstruations-Symptome, die sich für sie wie Baby-Tritte anfühlen. 

Angst, sein Gesicht anzuschauen

Was sie in diesen Tagen zudem belastet, schildert Chrissy auf Instagram. Dort erzählt sie ihren Followern, dass sie nicht weiss, wie ihr Baby aussah. «Ich bin so voller Bedauern, dass ich sein Gesicht nicht angesehen habe, als er geboren wurde», schreibt sie und erklärt, sie habe Angst gehabt, dass das Gesicht von Jack in ihren Albträume auftauchen könnte. 

Heute bereue sie diesen Entscheid. «Ich habe nicht darüber nachgedacht, dass ich ihn auch in meinen Träumen sehen könnte», meint das Model. Das werde sie ihr Leben lang bedauern. An ihr verstorbenes Baby gerichtet schreibt sie: «Ich liebe dich, Jack. Ich vermisse dich sehr.»

Im Grunde habe sie gedacht, dass sie die schlimmste Phase der Trauer bereits hinter sich habe. Dem sei aber nicht so. «Ich glaube, das Leben und Gefühle folgen keinem Zeitplan», schreibt Chrissy.

Von Fabienne Eichelberger am 06.02.2021
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