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«Lieben dich bis zum Mond»

Janni Hönscheid und Peer Kusmagk zeigen ihr Neugeborenes

Bereits Anfang September sind Peer Kusmagk und Janni Hönscheid zum dritten Mal Eltern geworden. Fast drei Wochen lang genossen sie das Familienglück im Privaten – nun legen sie ein neues Tempo an den Tag. Nach der Baby-News liefern sie nun gleich noch erste Familienbilder nach.

Peer Kusmagk Janni Hönscheid

Freuen sich über ihr drittes Kind: Peer Kusmagk und Janni Hönscheid.

Getty Images

Er ist da! Im Gespräch mit der «Bunten» liessen TV-Moderator Peer Kusmagk, 46, und seine Frau Janni Hönscheid, 31, die Baby-Bombe platzen. Ihr Sohn hat bereits Anfang September das Licht der Welt erblickt – und vervollständigt die Familie, wie die stolzen Eltern erklärten. Ihr Sohn sei «das Puzzleteil, das noch gefehlt hat. Zu fünft ist unsere Familie komplett.» 

Bei der Gelegenheit verrieten sie auch gleich den Namen des Kleinen: Dieser heisst Merlin – und damit doch etwas gewöhnlicher als seine beiden Geschwister Emil-Ocean, 4, und Yoko, 2. In den vergangenen Wochen haben sich das Ehepaar und seine Kinder zurückgezogen und sich zu fünft im Wochenbett kennengelernt. «Das geniessen wir sehr – diese intensive Zeit mit einem Neugeborenen kommt nie wieder», so Hönscheid.

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Wo sie sich also etwas Zeit liessen, um der Öffentlichkeit von ihrem Neugeborenen zu erzählen, doppeln sie nach der Baby-News nun gleich nach. Sowohl Hönscheid als auch Kusmagk haben auf ihren Instagram-Accounts Bilder ihrer Familie gepostet. «Herzlich willkommen in diesem wunderschönen Leben, du kleiner Zauberer Merlin!», begrüsste etwa Kusmagk seinen Sprössling. «Wir werden dir Wurzeln und Flügel geben, um all deine Träume wahr werden zu lassen.»

Kusmagk veröffentlichte dazu ein Bild von Emil-Ocean und Yoko, die sich ganz angetan über ihr junges Geschwisterchen beugen und Händchen mit ihm halten. Merlin scheint sich davon nicht aus der Ruhe bringen zu lassen: Ganz entspannt führt er sein Nickerchen fort.

«Lieben dich schon jetzt»

Auch Hönscheid veröffentlichte auf ihrem Instagram-Profil Familienfotos. Darauf ist das ganze Quintett zu sehen – im Mittelpunkt natürlich Merlin, der eine echte Schlafmütze zu sein scheint und auch diesen Fototermin glatt verpennt hat. Die deutsche Surf-Meisterin richtet dabei rührende Zeilen an ihr Neugeborenes. «Willkommen auf dieser wunderschönen Welt, kleiner Merlin. Du hast uns jetzt schon verzaubert!», schwärmt sie. «Wir freuen uns, dir zu zeigen, wie schön diese Erde ist, und lieben dich schon jetzt bis zum Mond und wieder zurück.» 

Dabei verrät sie auch gleich, dass der Name Merlin «Hügel am Meer» bedeute. Bekanntheit erlangte der ursprünglich walisische Bubenname vor allem wegen des gleichnamigen Zauberers, der dem Sagenkönig Artus als Berater zur Seite stand. 

Schnelle Geburt

Die Geburt ihres dritten Kindes sei «schnell und turbulent» abgelaufen, erklärte Hönscheid gegenüber «Bunte». Sie sei gut vorbereitet gewesen, so die 31-Jährige, habe sich mit Hypnoseprogrammen beschäftigt gehabt. «Aber als es dann um zwei Uhr nachts losging, hat es mich überrollt wie eine Urkraft. Du hast keine Chance, ein Programm abzuspulen.» 

Wie unvorhergesehen Geburten sich entwickeln können, hatte die Sportlerin auch bei der Niederkunft von Tochter Yoko erlebt. «Ich bin nachts aufgewacht und lag in meinem eigenen Blut», sagte die damals im Gespräch mit «Bunte». Nach einem Notkaiserschnitt bei Emil-Ocean zwei Jahre zuvor hatte sie sich bei Yoko unbedingt eine natürliche Geburt gewünscht. «Einige geplatzte Gefässe, die zur Blutung geführt haben», so Kusmagk, hätten das beinahe verhindert.

Doch Bestärkungen von Peer und der Hebamme überzeugten Janni – und plötzlich sei alles sehr schnell gegangen. «Es war alles so anders als bei Emil-Ocean», erinnerte sich Hönscheid danach an die natürliche Geburt. «Ich konnte ganz bewusst erleben, wie mein Kind auf die Welt kam. Ich war so dankbar.»

Von rhi am 22.09.2021
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