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  4. Kim Kardashian kämpfte nach einem Statement mit Shitstorm-Kommentaren und nimmt nun Stellung dazu

«Es tut mir wirklich leid»

Kim Kardashian reagiert auf Shitstorm-Kommentare

Im Trailer der neuen Kardashian-Show löste die Influencerin Kim Kardashian mit einer Botschaft an die Frauen einen heftigen Shitstorm aus. Nun nimmt sie in der Sendung «Good Morning America» Stellung zu dieser Aussage und erklärt ihren eigentlichen Gedanken dahinter.

 Kim Kardashian

Kim Kardashian äussert sich über den gegen sie laufenden Shitstorm.

imago/ZUMA Wire

Am 14. April ist es wieder so weit und die berühmte Familie Kardashian bringt die erste Folge ihrer neuen Reality-TV-Show «The Kardashians» heraus.

Seit dem die amerikanische Zeitschrift «Variety» im vergangenen Oktober bekannt gab, dass die Sendung in Produktion sei, wurden vermehrt Vorschauen der kommenden Show publiziert. Dabei wurde der letzte dieser Trailer, welcher Mitte März veröffentlich wurde, ausgerechnet Kim Kardashian (41) zum Verhängnis.

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Obwohl die Unternehmerin vor Kurzem noch gefeiert wurde, da sie in einem vierten Anlauf ihr Jura-Examen endlich bestand, wird sie nun mit Negativ-Kommentaren in den sozialen Medien konfrontiert, sodass sie sich bei der Öffentlichkeit entschuldigte und sich mit ihrer Aussage erklären musste.

«Es scheint so, als ob heute niemand mehr arbeiten will»

Kim Kardashian

Wie «Variety» aufzeigt, richtete sich das Model neben ihrer Mutter Kris Jenner (66) sowie ihren Schwestern Kourtney (42) und Khloé Kardashian (37) im aktuellsten Trailer der Show mit dem «besten Rat» an die «Frauen in der Geschäftswelt»: «Schwing einfach deinen Hintern hoch und arbeite. Es scheint so, als ob heute niemand mehr arbeiten will.»

Positiv auf dieses Statement reagieren konnte offensichtlich kaum einer ihrer Anhänger, was die Reality-TV-Show-Teilnehmerin selbst auch definitiv zu spüren bekam. 

Sogar bei den Oscar-Awards in der vergangenen Sonntagnacht bekam Kims Statement seine ordentliche Aufmerksamkeit im Mittelpunkt eines Scherzes, den die Moderatorin Regina Hall (51) riss. Der für die beste Nebendarstellerin nominierten Judi Dench (87) diktierte sie nämlich Kardashians Zitat «Arbeite härter» und scherzte weiter: «Das ist das, was du tun musst», was am darauffolgenden Tag in der US-amerikanischen Nachrichten-Sendung «Good Morning America» schliesslich erneut für Gesprächsstoff sorgte.

Gegenüber der Nachrichtensprecherin und Journalistin Robin Roberts (61) nahm die betroffene Kim Kardashian in einem Gespräch nun Stellung dazu.

«Es wurde aus dem Zusammenhang gerissen»

Kim Kardashian

«Es war keine allgemeine Aussage gegenüber Frauen oder das Gefühl, dass ich ihre Arbeit nicht respektiere oder denke, dass sie nicht hart arbeiten», so die 41-Jährige in der Sendung und ergänzt weiter: «Ich weiss, dass sie das tun.»

Das Statement sei aus dem Kontext gerissen worden und habe mit einer vorherigen Frage, beziehungsweise einem vorherigen Gesprächsthema zusammengehangen. Zuvor fiel laut Kim nämlich die Aussage: «Nach 20 Jahren in der Branche bist du berühmt dafür, berühmt zu sein», was zur Frage überging, welchen Rat Kim Frauen geben würde.

Darauf zurückblickend rollte Kim Kardashian ihre Aussage neu auf und erklärte ausführlich, welchen Ratschlag sie jungen Frauen mit auf den Weg geben möchte.

Hinzu machte die Influencerin klar, was für eine Herausforderung es sei, sich ein gutes Geschäft auf der Basis von Social Media zu bilden.

«Eine Präsenz auf Social Media zu besitzen und Teil einer Reality-Show zu sein, bedeutet keinen Erfolg über Nacht», so Kardashian und fährt weiter: «Man muss wirklich hart arbeiten, um an diesen Punkt zu gelangen, auch wenn es im ersten Moment vielleicht so aussieht, als wäre es einfach und dass man sich von den sozialen Medien ein sehr erfolgreiches Geschäft aufbauen könne – das kann man auch», versicherte sie und stellte eine Bedingung für den Erfolg dafür auf: «Wenn man viel harte Arbeit reinsteckt.»

Allerdings entschuldigt sich Kim hinzu auch bei der Öffentlichkeit für ihre Aussage, mit welcher sie offensichtlich nicht die Botschaft überbringen wollte, die aufgefasst wurde: «Es tut mir wirklich leid, wenn es so aufgefasst wurde.»

 

Von nsj am 30. März 2022 - 06:09 Uhr
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