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Verwirrung nach seinem Tod

Kobe Bryants jüngste Tochter fehlt im Testament

Anfangs Jahr verstarb Kobe Bryant durch einen Helikopter-Unfall. Seine Witwe verlor durch das Unglück nicht nur ihren Mann, sondern auch ihre 13-jährige Tochter Gigi. Nun muss sich Vanessa Bryant auch noch um rechtliche Angelegenheiten kümmern: Die jüngste Tochter des Paares ist nämlich in Kobes Testament nicht erwähnt.

Kobe Bryant

Basketball-Star Kobe Bryant ist am 26. Januar bei einem Helikopter-Absturz gestorben.

Getty Images

Der Schock war riesig, als Kobe Bryant, †41, anfangs Jahr durch einen Helikopter-Absturz aus dem Leben gerissen wurde. Vanessa Bryant, 37, die Witwe des Basketball-Stars, hat durch diesen Unfall nicht nur die Liebe ihres Lebens, sondern auch ihre 13-jährige Tochter Gigi verloren, die ebenfalls in der Unglücks-Maschine sass. 

Auf Instagram schrieb Vanessa: «Ich weiss nicht, wie das Leben nach dem heutigen Tag weitergehen soll, und es ist unmöglich, uns ein Leben ohne Kobe und Gigi vorzustellen.» Es falle ihr schwer, den doppelten Verlust zu akzeptieren: «Ich kann nicht beides verarbeiten.»


 

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Ihr war aber auch bewusst, dass sie nun stark sein muss für ihre drei weiteren Töchter Natalia, 17, Bianka, 3, und Capri, 8 Monate. Gerade für die Jüngste muss Vanessa nun aus einem speziellen Grund kämpfen. Capri wird in Kobe Bryants Testament nämlich nicht erwähnt, wie «TMZ Sports» schreibt. 

Testament vor Vaterschaft gemacht

Der Basketball-Star soll seinen Nachlass bereits im Jahr 2003 geregelt haben. Also noch bevor er überhaupt Vater wurde. Seine Töchter hat er dann jeweils nach der Geburt vermerkt. Bei der kleinen Capri kam er offensichtlich nicht mehr dazu. 

Kobe Bryant und Familie

Ein Bild aus glücklichen Tagen: Kobe Bryant mit seiner Frau Vanessa und den vier Kindern.

Instagram / Vanessa Bryant

Vanessa bittet nun die Richter, Kobes Testament entsprechend zu ändern – und sie hat grosse Chancen auf einen Erfolg. Schliesslich schrieb der NBA-Star eindeutig, dass seine Frau und seine Kinder sein 500-Millionen-Vermögen erben sollen. 

Von Fabienne Eichelberger am 20.03.2020
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