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Davor wollte sie sich schützen

Schwangere Helene Fischer wird im Flugzeug belästigt

Ihre Schwangerschaft wollte Helene Fischer so lange wie möglich geheim halten, um sich zu schützen. Doch eine nahestehende Person hat die freudige Nachricht ausgeplaudert – und damit eine Hetzjagd auf die Sängerin in die Wege geleitet.

Helene Fischer

Alle wollen einen Blick auf ihren Babybauch erhaschen: Helene Fischer.

Getty Images

Sie hatte es geahnt. «Jetzt wird die Jagd auf uns wohl losgehen», prophezeite Helene Fischer, als sie Anfang Monat ihre Schwangerschaft bestätigte – die sie eigentlich gerne noch länger geheim gehalten hätte. Doch ein Leck in ihrem Umfeld plauderte aus, was die 37-Jährige und ihren Partner Thomas Seitel «seit längerem überglücklich» machte. Dass sie bald Mutter wird, bezeichnete Fischer auf ihrem Instagram-Profil als «überwältigendes und einzigartiges Gefühl».

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Doch am grossen Glück wollen nun auch ihre Fans teilhaben – und widersetzen sich somit genau dem, worum Fischer inständig gebeten hatte: «Beachtung und Respekt vor unserer Privatsphäre». 

Auf Flug belästigt

Doch genau mit der Achtung von Fischers Privatsphäre ist es bei einigen Fans weit her. Wie das österreichische Online-Portal «Heute» berichtet, musste Fischer das vergangene Woche am eigenen Leib erfahren. Auf dem Rückflug von Berlin nach Köln soll die Sängerin von Fans belästigt worden sein.

Wie der «Blick» weiter schreibt, sei Helene gar dazu aufgefordert worden, ihren Babybauch zu zeigen. Dabei soll es sich nicht um einen einzelnen aufdringlichen Fan gehandelt haben. Viel eher sollen gleich mehrere Anhänger auf unanständige Weise versucht haben, an die Sängerin heranzukommen. 

Privatsphäre ist Fischer heilig

Helene Fischer selbst hat sich zum konkreten Vorfall nicht geäussert. Es ist allerdings davon auszugehen, dass dieser sie sehr beschäftigt haben dürfte. Schliesslich versucht die Sängerin seit jeher, ihre Privatsphäre zu schützen, wie sie auch im Schwangerschafts-Post erläuterte. «Ihr wisst, dass ich mein Privatleben zum Schutz schon immer unter Verschluss gehalten habe.» 

Entsprechend enttäuscht war Fischer auch von «Menschen in meinem näheren Umfeld, die anvertraute und persönliche Informationen mit den Medien geteilt haben», als ihre Schwangerschaft gegen ihren Willen plötzlich publik gemacht wurde. «Was soll ich sagen, leider wurde eine Nachricht offengelegt, die wir gerne noch ein bisschen privat für uns gehalten hätten», schrieb die Sängerin. Gerne hätten sie noch etwas länger gewartet, bis «diese Nachricht» die Öffentlichkeit erreiche, so Fischer weiter. «So schön meine derzeitige Verfassung auch ist.»

Von rhi am 18. Oktober 2021 - 10:26 Uhr
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