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Topmodel Lena Gercke

Über «Happy Baby» Zoe und die emotionale Zeit des Abstillens

Von Pausen, Planen und Partnerschaft: In einer Fragerunde auf Instagram beantwortete Lena Gercke Fan-Fragen zu ihrem Leben als Mama. Sie gesteht, dass ihr das Abstillen emotional zusetzte.

HAMBURG, GERMANY - SEPTEMBER 09: Lena Gercke attends the LeGer Home x OTTO Collection Launch at The Fontenay Hotel on September 9, 2020 in Hamburg, Germany. (Photo by Tristar Media/Getty Images)

Lena Gercke im September 2020 beim Launch ihrer «LeGer Home x OTTO»-Kollektion. 

Getty Images

Zu sehen gibts Töchterchen Zoe zwar nicht. Auch bei der Geburt postete Model Lena Gercke bloss ein Bild mit dem Händchen ihres Babys. Dafür gibt die 33-Jährige sehr viel Persönliches preis. In einem Dok-Film über ihre neue Kollektion gab Gercke Ende 2020 Einblick in die Gefühlswelt einer werdenden Mutter.

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Nun ist sie seit neun Monaten Mami – und teilt in einer Instagram-Fragerunde viele persönliche Details, Schwierigkeiten und Glücksmoment aus ihrem neuen Leben als Mutter.

Auf die Frage nach dem Wohlbefinden von Baby Zoe kommt die «Voice of Germany»-Moderatorin ins Schwärmen. Die Kleine sei ein richtiges «Energiebündel» und schon immer ein «Happy Baby» gewesen. «Das macht mich so unglaublich glücklich», so Gercke. 

Nicht bis 23 Uhr arbeiten

Ganz so romantisch geht es jedoch nicht weiter. Sie gesteht auch, dass es für sie und ihren Partner und Vater des Kindes, Werbefilm-Regisseur Dustin Schöne, 35, nicht immer einfach sei, Baby, Partnerschaft, Freunde und Job zu vereinbaren.

Ihr Rezept? Planen, planen, planen. Sie müsse sich auch selbst immer wieder daran erinnern, sich Pausen zu gönnen. «Nicht einfach jeden Abend noch bis 23 Uhr zu arbeiten und auch einfach mal die beste Freundin sehen», schreibt Gercke. «Es ist es wert und gibt dir neue Kraft.»

Das Wochenende gehört nur der Familie

Dabei, alles unter einen Hut zu bringen, hilft Gercke und Schöne auch eine Nanny. «Anders wäre das gar nicht machbar.» Zudem bekommt sie in der Kinderbetreuung Unterstützung von «zwei Omis und dem Opa». Das Wochenende sei dann aber nur für ihre Familie reserviert. 

Die emotionale Phase des Abstillens

Die Frage, ob sie noch am Stillen sei, beantwortet Gercke ausführlich. Sie habe abgestillt, als Zoe sechs Monate alt war. Dann habe sich die Kleine «einfach peu à peu von alleine abgestillt.»

Am Anfang sei das sehr emotional für sie gewesen. «Weil man sich als Mutter irgendwie plötzlich «nicht mehr gewollt» fühlt.» Heute geniesst sie das Stück wiedergewonnene Freiheit. 

Von svb am 20.04.2021
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