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Hoffnungen auf Genesung dahin?

Fürstin Charlène landet nach Zusammenbruch im Spital

Schocknachrichten aus Südafrika: Charlène musste ins Krankenhaus. Die Fürstin soll gemäss südafrikanischen Medienberichten nach Komplikationen nach ihrer Operation zusammengebrochen sein. Eine für heute Freitag geplante Operation kann nicht durchgeführt werden. Die Neuigkeiten überraschen: Ehemann Albert hatte erst noch Hoffnung gemacht, dass es der Fürstin endlich wieder besser geht.

Fürstin Charlène von Monaco

Grosse Sorge um Charlène von Monaco. Die Fürstin ist zusammengebrochen.

Getty Images

Erst am Donnerstagabend war im «People»-Magazin zu lesen, worauf so viele Royal-Fans rund um den Globus gewartet hatten: Fürstin Charlène ist endlich auf dem Weg der Besserung! Die 43-Jährige weilt seit Mai in ihrer Heimat Südafrika und kann nicht weg, weil eine Entzündung im Hals-Nasen-Ohren-Bereich sie plagt und vom Fliegen abhält. 

Ehemann Fürst Albert, 63, sorgte entsprechend für kollektives Aufatmen, als er gegenüber dem US-amerikanischen Heft Optimismus streute. «Sie ist bereit, nach Hause zu kommen», sagte er. 

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Doch nun zeigt sich: Die optimistische Prognose kam zu früh. Wie das monegassische Fürstenhaus der südafrikanischen Plattform «News24» am Freitag mitteilt, musste Charlène nach einem Zusammenbruch ins Krankenhaus.

Unter Pseudonym eingeliefert

Wie der Palast weiter bekanntgibt, ist die Gattin von Albert am Mittwochabend, 1. September 2021, unter einem Pseudonym in ein Krankenhaus in der Nähe von Durban eingeliefert worden. Am Donnerstag konnte sie dieses «News24» zufolge zwar bereits wieder verlassen, allerdings hält die Sorge um die Fürstin an.

Denn die von Albert noch in diesem Monat in Aussicht gestellte Rückreise der Fürstin dürfte nun erst einmal wieder in den Hintergrund rücken. «Die Prinzessin erholt sich derzeit in Südafrika, wo ihr medizinisches Team ihr geraten hat, nicht zu reisen, bis alle notwendigen Verfahren abgeschlossen sind», teilt der Palast «News24» mit.

Die Fürstin befindet sich der News-Plattform zufolge in einem «stabilen» Zustand. Doch der neuerlichen Operation, die für heute Freitag vorgesehen gewesen wäre, kann sie sich nicht unterziehen. «Die Prinzessin hätte sich am 3. September einem weiteren Eingriff unterziehen sollen, bevor sie plötzlich zusammenbrach.» 

Erst noch für Optimismus gesorgt

Das neuerliche besorgniserregende Statement erschüttert in erster Linie – überrascht aber auch, hatte Albert doch gerade noch davon gesprochen, dass Charlène auf dem Weg der Besserung ist. Er sagte im «People»-Gespräch zwar, dass der Zeitpunkt ihrer Rückreise davon abhänge, «was ihre Ärzte sagen». Doch damals sah es noch gut aus: Wenn sie weiter solche Fortschritte mache, könne sie ihre Rückreise «noch diesen Monat» in Angriff nehmen, so Albert. 

Charlène selbst hatte Ende Juli besorgniserregende Neuigkeiten aus Südafrika mitgeteilt. In einem umfassenden Gespräch mit «South Africa Radio 702» sagt sie, dass sich ihre Rückkehr weiter nach hinten verschieben werde. «Ich kann die Heilung nicht erzwingen, also werde ich bis Ende Oktober in Südafrika festsitzen.» Es sei der längste Zeitraum, «den ich je weg von Europa und meinen Kindern verbracht habe».

Albert zeigte sich im Klaren darüber, dass seine Frau kürzlich eine weitaus pessimistischere Prognose abgegeben hatte als er jetzt. «Ich weiss, dass sie ‹wahrscheinlich Ende Oktober› gesagt hat», erzählte er im Interview. «Aber das war vor den jüngsten Untersuchungen.» Er zumindest war damals hoffnungsvoll, dass die Mutter der gemeinsamen Zwillinge Jacques und Gabriella, 6, bald wieder daheim in Monaco würde ein- und ausgehen können. «Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir den Zeitraum ein wenig verkürzen können.»

Von rhi am 03.09.2021
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