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  4. Charlène von Monaco «bereit, nach Hause zu kommen»: Fürst Albert gibt hoffnungsvolles Update

«Bereit, nach Hause zu kommen»

Fürst Albert liefert hoffnungsvolles Update zu Charlène

Sie rechnete erst mit einem Zeitpunkt Ende Oktober damit, endlich wieder nach Monaco zurückreisen zu können. Nun aber macht Ehemann Fürst Albert Hoffnung, dass Fürstin Charlène schon viel früher heimkehren könnte – und verrät weiter, wie sehr sie sich über seinen Besuch mit den Zwillingen gefreut hat.

Fürstin Charlène von Monaco Fürst Albert II.

Bald können sie wohl endlich wieder vom Balkon winken – gemeinsam: Charlène und Albert von Monaco.

imago images/PPE

Viel hat er in all den Monaten, die sie schon weg ist, nicht gesagt. Eigentlich war es gar eine einmalige Sache, als er nach Charlènes neuerlicher Operation vor drei Wochen ein Update lieferte. «Fürstin Charlène erholt sich und wir denken voller Zärtlichkeit an sie», liess er sich damals zitieren.

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Doch nun hat Fürst Albert, 63, sein lange andauerndes Schweigen endlich gebrochen – und hat sich seine Auskunft für den wohl schönsten Zeitpunkt überhaupt aufgespart. Denn der Monegasse macht Hoffnung, dass seine Frau Fürstin Charlène, 43, die wegen gesundheitlicher Probleme seit Mai in ihrer Heimat Südafrika festsitzt, bald endlich wieder nach Hause zurückkehren kann. «Sie ist bereit, nach Hause zu kommen», gibt er sich in einem Interview mit «People» optimistisch.

Charlène geht es besser

Wie der Fürst im Gespräch allerdings zu bedenken gibt, hänge der Zeitpunkt ihrer Rückkehr davon ab, «was ihre Ärzte sagen». Doch momentan sieht es gut aus: Wenn sie weiter solche Fortschritte macht, könnte sie ihre Rückreise «noch diesen Monat» in Angriff nehmen, so Albert. 

Charlène selbst hatte Ende Juli besorgniserregende Neuigkeiten aus Südafrika mitgeteilt. In einem umfassenden Gespräch mit «South Africa Radio 702» sagt sie, dass sich ihre Rückkehr weiter nach hinten verschieben werde. «Ich kann die Heilung nicht erzwingen, also werde ich bis Ende Oktober in Südafrika festsitzen.» Es sei der längste Zeitraum, «den ich je weg von Europa und meinen Kindern verbracht habe».

Albert ist sich bewusst, dass seine Frau kürzlich eine weitaus pessimistischere Prognose abgegeben hatte als er jetzt. «Ich weiss, dass sie ‹wahrscheinlich Ende Oktober› gesagt hat», erzählt er im Interview. «Aber das war vor den jüngsten Untersuchungen.» Er zumindest ist hoffnungsvoll, dass die Mutter seiner Zwillinge Jacques und Gabriella, 6, bald wieder daheim in Monaco ein- und ausgehen kann. «Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir den Zeitraum ein wenig verkürzen können.»

Charlène macht schon wieder Witze

Und er muss es schliesslich wissen: Als Albert vergangene Woche bei seiner Frau in Südafrika zu Besuch war, begleitete er sie zu einem Arzttermin bei dem Chirurgen, der die letzte Operation bei Charlène durchgeführt hatte. Dieser lieferte eine «Neubewertung, wie sich die Dinge entwickeln», so der Fürst. Und das tun sie ganz offensichtlich prächtig. «Sie ist parat», lautet Alberts Urteil.

Lange sah es nicht danach aus. Seine Frau war ursprünglich aus beruflichen Gründen nach Südafrika gereist. Musste aber, nach einer von einem Routineeingriff mitgeschleppten Entzündung, gleich mehrfach operiert werden, weshalb sie seit Mitte Mai in ihrem Heimatland festsitzt. Wegen der Entzündung im Ohr hatten die Ärzte ihr verboten, nach Hause zu fliegen. Charlène selbst erläuterte später, dass sie sich einer Straffung der Nasennebenhöhlen unterzogen und ein Knochentransplantat erhalten habe. In der Folge habe sich eine Infektion entwickelt, die sie «erst sehr spät bemerkt» habe. Die daraus resultierende Entzündung erlaube ihr nicht zu fliegen, weil sich ihr Ohrendruck nicht ausgleichen könne.

«Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir den Zeitraum ein wenig verkürzen können»

Fürst Albert

Nun aber ist die Fürstin endlich auf dem Weg der Besserung – und hat nach schwierigen Zeiten allein in Südafrika ganz offensichtlich auch wieder Grund zum Lachen. «Sie hat als Witz angekündigt, sich als blinder Passagier auf ein Schiff zu schmuggeln, um so nach Europa zurückzukehren», erzählt Albert. 

Familienzeit hat ihr gutgetan

Mitverantwortlich dafür, die Genesung weiter vorangetrieben zu haben, dürfte auch der Besuch ihrer Familie in Südafrika vergangene Woche gewesen sein. Der hat, das lässt Fürst Albert klar durchschimmern, die Stimmung der Fürstin enorm angehoben. «Natürlich war sie hocherfreut, uns zu sehen und Zeit mit den Kindern zu verbringen», schwärmt er.

Denn die vielen Wochen ohne ihre Liebsten haben Charlène neben allen anderen gesundheitlichen Problemen arg zugesetzt. Bereits in früheren Interviews hatte sie einen Einblick gegeben, wie einsam sie sich in Südafrika fühlt. So machte sie keinen Hehl daraus, dass sie «meinen Ehemann, meine Babys und meine Hunde» sehr vermisse.

Von rhi am 03.09.2021
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