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Sie kuschelt wild mit Albert – zu wild?

Diese 10 Erkenntnisse liefern uns Charlènes Schmusebilder

Sie schmusen wieder! Fürstin Charlène und Fürst Albert haben sich so lange nicht gesehen, dass sie sich beim Wiedersehen gar nicht genug herzen können. Damit dürften die Krisengerüchte endgültig vom Tisch sein – oder doch nicht? Die Fans haben da nämlich so ihre Zweifel… Und die Bildern liefern gleich noch ein paar spannende Erkenntnisse mehr.

Fürstin Charlène von Monaco Fürst Albert von Monaco

Können sich endlich wieder in den Armen liegen: Fürstin Charlène und Fürst Albert von Monaco.

Instagram/hshprincesscharlene

Viele Monate musste Charlène von Monaco auf diesen Moment warten, nun konnte sie ihren Mann und die Kinder endlich wieder in die Arme schliessen. Wie die 43-Jährige am Mittwoch mit einigen Fotos auf ihrem Instagram-Account gezeigt hat, sind ihr Ehemann Fürst Albert, 63, und die Zwillinge Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella, 6, bei ihr in Südafrika eingetroffen. Endlich!, ist man versucht zu sagen.

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Denn in ihrer Heimat weilt die Fürstin schon seit Mai. Eigentlich wären nur einige Tage geplant gewesen, doch eine Entzündung im Hals-Nasen-Ohren-Bereich verunmöglichte Charlène die Rückkehr nach Monaco. Die Corona-Reiserestriktionen verhinderten zunächst zudem einen Besuch ihrer Familie bei ihr, weil «alles nicht so einfach» sei, wie sich Charlène gegenüber «Channel24» beklagte. Die lange Trennung fiel ihr unheimlich schwer. «Ich vermisse meinen Mann und meine Kinder sehr.»

Charlène schmust wieder

Nun also hat sie ihre Familie endlich wieder um sich – zum ersten Mal seit Anfang Juni, als diese zum letzten Mal zu Besuch gekommen war. Die Freude bei Charlène: grenzenlos! «Ich freue mich so sehr, meine Familie wieder bei mir zu haben», schrieb die ehemalige Schwimmerin zu den Fotos, zu deren grossen Star Tochter Gabriella mit ihrer neuen charakteristischen Frisur avanciert war

Doch nicht nur ihre Kinder erhalten von der Mutter liebevolle Streicheleinheiten. Auch Gatte Albert wird beim Wiedersehen innig gedrückt und herzlich gehalten. Die Krisengerüchte, die wegen ihrer Abwesenheit und seinen raren Besuchen in der Heimat trotz flugwilligen letzten Wochen aufgetaucht waren, dürften die beiden Turteltäubchen damit erst einmal beiseite geschoben haben – oder doch nicht? Die Fans nämlich geben sich kritisch. Und das ist längst nicht das Einzige, was Charlènes Schmuse-Post so alles verrät – diese 10 Erkenntnisse liefert er auch noch.

1. Kein Kommentar

Ob Charlène kürzlich über das Sprichwort «Bilder sagen mehr als tausend Worte» gestolpert ist? Zu den Fotos von sich und ihrem Mann nämlich hat sie keine Bildunterschrift verfasst. Wo sie bei den Familienfotos noch mitteilte, wie sehr sie sich über den Besuch freut und wie es zu Gabriellas eigenwilliger Frisur gekommen ist, liess sie die Schmusefotos für sich sprechen.

2. Fans glauben nicht ans Glück

Vielleicht waren es die fehlenden Worte, vielleicht aber auch eine genaue Studie der Körperhaltungen auf den Fotos. Die Fans zumindest schenken dem tatsächlich sehr demonstrativen Liebesbeweis nur bedingt Glauben. «Die traurige Prinzessin» etwa erkennen sie in Charlène. Andere Fans analysieren: «Es sieht so gezwungen aus.» Andere hingegen sind sehr wohl angetan von den neuen Fotos. «Was für ein schönes Paar», schwärmen sie. «So schön, euch wieder zusammen zu sehen!», finden andere.

3. Touri-Looks

So sehr man in der Körperhaltung von Charlène und Albert etwas reininterpretieren kann, so klar sind ihre Outfits: Die schreien förmlich nach Touri total! Mit Funktionshosen, Outdoor-Stiefeln, einem gemütlichen Pulli respektive einem T-Shirt sowie grossen Hüten sind Charlène und Albert für alles gewappnet, was bei ihnen in Südafrika auf dem Touristen-Programm stehen könnte.

4. Umhängetäschli verrät Wander-Unlust

Apropos Touri-Looks: Etwas will bei Charlène so gar nicht zu ihrem funktionalen Outfit passen: die Umhängetasche. Die verrät aber gleichzeitig, dass das monegassische Fürstenpaar wohl nicht allzu weit gewandert ist. Mit einer baumelnden Tasche an der Körperseite einen Berg hochzusteigen, ist an Komfort schliesslich auf vielseitige Art zu überbieten.

5. Camouflage ist Charlènes neuer Lieblingsprint

Ursprünglich für einen Einsatz gegen Nashornwilderei und für Artenschutz in ihre alte Heimat zurückgekehrt, ging es für Charlène gleich auf Safari. Klar, dass sie sich da im Tarn-Look gekleidet hat, wie bereits die ersten Instagram-Bilder von ihrer Reise verraten.

Doch auch in der Genesungsphase nach ihrer neuerlichen Operation, der sie sich vor rund zwei Wochen unterziehen musste, kann und will Charlène nicht auf den Tarnlook verzichten. Sowohl auf den Familienbildern als auch auf dem Schmusefoto zeigt sie sich in einem Hoodie mit Camouflage-Print. In der südafrikanischen Steppe kann sie sich damit womöglich tarnen – auffällig ist ihre neue modische Lieblingsrichtung aber überall sonst zweifelsohne.

6. Schmusen mit Hut ist schwierig

Eine Kopfbedeckung ist fürs Wohlbefinden und die Gesundheit unerlässlich, wenn die Sonne vom Himmel brennt. Doch zum Schmusen nach monatelang herbeigesehntem Wiedersehen eignen sich Hüte nicht optimal, wie uns die Bilder von Charlène und Albert beweisen. Während Albert einen Stoffhut trägt, ist derjenige von Charlène aus Leder – und damit sehr steif.

Das Aneinanderdrücken der Wangen, wie es das Fürstenpaar auf dem Foto macht, wird damit schon mal zur Herausforderung. Und dürfte mit ein Grund sein, dass die herzliche Umarmung nicht ganz so einen entspannten Eindruck hinterlässt.

7. Kann man sich erdrücken?

So fest, wie sich Charlène und Albert auf dem Foto herzen, stellt sich die Frage: Kann man sich eigentlich beim Umarmen erdrücken? Aus kaum erklärbaren Gründen lassen sich hierzu keine Studien finden. Wir wagen mal zu behaupten: kann man nicht – oder zumindest nicht im wortwörtlichen Sinne. Dabei ist die innige Umarmung gemäss «gofeminin.de» die «wohl schönste Umarmung der Welt». Denn sie vermittle Emotionen pur und strahle viel Wärme aus. Und auf dem Frageportal «gutefrage.net» erklärt ein User einer anderen Userin, die von ihrem Cousin zur Begrüssung jeweils fast erdrückt wird und nach Rat fragt, woran das liegen könnte: «Ich umarme Personen, die mir viel bedeuten, immer fest. So etwas sieht man als Kompliment an.» Die herzliche Umarmung ist demnach durchaus als romantische Geste zu werten.

8. Wo schauen sie hin?

Ob sie nicht wussten, wohin sie schauen sollten? Oder ob es eine künstlerische Bedeutung hat, dass Charlène und Albert ihren Blick in die Ferne schweifen lassen? Waren es sogar ihre Kinder Jacques und Gabriella, die rechts vom Fotografen irgendwelchen Schabernack getrieben und damit die Aufmerksamkeit ihrer Eltern auf sich gezogen haben? Es lässt sich nur spekulieren, was zum rechtsgerichteten Blick vom Fürstenpaar geführt hat. Denn selbst, falls das Bild ein Schnappschuss gewesen sein sollte, stellt sich die Frage: Was ist dort passiert, wo die beiden Royals hinschauen? Wir werden es wohl nie erfahren. Und können uns damit trösten, dass sie auf einem zweiten Bild direkt in die Kamera schauen – und damit keine Fragezeichen übrig lassen.

9. Auf Erkundungstour

Ob es vielleicht sogar ein Tier gewesen sein könnte, das die Aufmerksamkeit des Fürsten und seiner Frau auf sich gezogen hat? Schliesslich verraten es der Safari-Look und die Umgebung des Fotos zweifelsfrei: Charlène und Albert haben sich auf eine Tour in Südafrika begeben. Was sie sich angeschaut und wo sie sich rumgetrieben haben, haben sie derweil nicht verraten.

10. Charlène geht es besser

Doch wo genau sie waren, ist im Grunde genommen gar nicht so relevant. Viel zentraler ist, dass Charlène sich ebenfalls auf die Erkundungstour begeben hat. Ein deutliches Zeichen dafür, dass es der Fürstin nach ihrer vierstündigen Operation unter Vollnarkose vor knapp zwei Wochen wieder deutlich besser geht – wie schön! Zuvor hatte die Fürstin mit ihren Gesundheits-Updates immer wieder grosse Sorgen bei den Fans ausgelöst.

Das letzte Update von ihr persönlich war ein Interview beim Radiosender «South Africa Radio 702» gewesen, das erneut Anlass zur Sorge gegeben hatte. «Ich kann die Heilung nicht erzwingen, also werde ich bis Ende Oktober in Südafrika festsitzen», erzählte Charlène da. Umso schöner ist es zu sehen, dass sich ihr Zustand mittlerweile verbessert hat – wohl auch dank der Unterstützung ihrer Familie vor Ort. Die nämlich vermisste sie vor dem Besuch schmerzlich und bedauerte die vielen Monate, die sie von ihr getrennt war. «Das ist der längste Zeitraum, den ich je weg von Europa und meinen Kindern verbracht habe.»

Von rhi am 26.08.2021
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