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TV-Makler gibt Gratis-Tipp

Harry und Meghan müssen in eine bewachte Wohnanlage

Nach einem mehrmonatigen Aufenthalt in Kanada sollen sich Herzogin Meghan und Prinz Harry nun dauerhaft in den USA im Bundesstaat Kalifornien niederlassen wollen. Genauer: In der Paparazzi-Gegend Los Angeles. Ein TV-Makler gibt den beiden nun einen Gratis-Tipp, worauf sie bei der Haussuche zwingend achten sollten.

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Herzogin Meghans und Prinz Harrys neuer Lebensmittelpunkt soll in Los Angeles, Kalifornien, liegen.

Getty Images

Der Rücktritt als arbeitende Royals brachte Herzogin Meghan, 38, und Prinz Harry, 35, zunächst – wie erhofft – etwas mehr Privatsphäre. Auf Vancouver Island, Kanada, lebten sie einige Monate gemeinsam mit Sohn Archie, elf Monate, zurückgezogen in einer Villa. Doch dieses ruhige Kapitel ist vorbei: Seit einigen Wochen weilt das Paar im Bundesstaat Kalifornien, USA. Ausgerechnet in der Region Los Angeles – dem Hotspot der Paparazzi – sollen sie sich offenbar nach einem dauerhaften Heim umsehen.

Harrys und Meghans Haus-Budget soll 12 bis 18 Millionen betragen

Wie das amerikanische Newsportal «TMZ» bereits vor zwei Wochen berichtete, sollen sich Harry und Meghan in ihrer neuen Wahlheimat nach einer sehr exklusiven Villa umschauen. Sie prüfen demnach Objekte im noblen Wohnviertel Bel-Air. Gemäss den Berichten soll Harry und Meghan für ihr neues Zuhause ein Budget von 12 bis 18 Millionen Dollar zur Verfügung stehen. Dieses gilt es bestmöglich einzusetzen – besonders, um den Schutz vor Paparazzi zu gewähren, wie Immobilienmakler Josh Altman, 41, gegenüber «TMZ» erklärt.

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Unbewachte Wohnanlage wäre «ein grosser Fehler»

Altman, der aus der TV-Show «Million Dollar Listing» bekannt ist, gibt offen zu, dass er nicht zum erlauchten Kreis der Makler gehört, die von Harry und Meghan mit der Haussuche betraut worden sind. «Leider vertrete ich sie nicht. Meine Verkaufstaktik ist ihnen wohl etwas zu aggressiv. Sie sind etwas entspannter», so Altman.

Vom amerikanischen Newsportal dennoch nach einer Haus-Empfehlung für Meghan und Harry gefragt, gibt der TV-Immobilienmakler einen Gratis-Tipp: «Sie müssen in eine bewachte Wohnanlage», sagt Altman. Er habe gehört, dass sie sich Häuser angeschaut hätten, die sich nicht in einem geschlossenen Wohnkomplex befinden, so der Immobilienkenner. «Wenn sie sich gegen eine bewachte Wohnanlage entscheiden, machen sie einen grossen Fehler und werden das Haus sehr schnell verkaufen», ist er überzeugt.

Mindestens zweistufige Zugangsbeschränkung

Laut Altman bieten nur Anwesen, die sich innerhalb einer Wohnanlage mit Zugangsbeschränkungen befinden, ausreichend Schutz der Privatsphäre. «Es sollte mindestens eine Schranke geben, um überhaupt zur Wohnanlage zu kommen und eine weitere, um auf ihr Anwesen zu kommen», erläutert der Immobilien-Profi. Gerade Prominente der Grössenordnung wie Harry und Meghan bräuchten diesen ausdrücklichen Schutz. «Nur so kann man den Paparazzi wirklich ausweichen», erklärt er.

Von Sarah Huber am 03.05.2020
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