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Vermutung durch Instagram-Post

Führt Meghan ihre Podcast-Interviews gar nicht selber?

Immer wieder gerät Herzogin Meghan in die Schusslinie von Kritikerinnen und Kritikern. Diesmal wird ihr vorgeworfen, die Interviews für ihren «Archetypes»-Podcast gar nicht selber zu führen, wie ein Instagram-Post einer vergangenen Gästin vermuten lässt.

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Schwindelt Meghan ihren Zuhörerinnen und Zuhörern des Podcasts eine falsche Wahrheit vor?

Schwindelt Meghan ihren Zuhörerinnen und Zuhörern des Podcasts eine falsche Wahrheit vor?

Getty Images

In ihren Podcast «Archetypes» lädt Herzogin Meghan (41) regelmässig hochkarätige Gästinnen ein, um mit ihnen über Archetypen und Stereotypen spricht, mit denen sich Frauen von heute auseinandersetzen und gegen die sie kämpfen müssen. So durfte Meghan bereits Interviews mit Serena Williams (41), Mariah Carey (52) und Kanadas First Lady Sophie Grégoire Trudeau (47) führen. Aber leitete sie diese Gespräche wirklich selbst oder liess sie sich im Nachhinein in den Podcast hineinschneiden?

Ein Instagram-Post von Allison Yarrow, die kürzlich zu Gast bei «Archetypes» war, lässt nun vermuten, dass Meghan sich nicht für jede ihrer Gesprächspartnerinnen Zeit nimmt und manche Interviews gar nicht selbst führt, sondern von ihrer Produzentin führen lässt. In ihrem Post zeigt sich Yarrow begeistert von der Gelegenheit, bei dem Podcast mitreden zu dürfen. Doch was einen wirklich hellhörig werden lässt, ist der Dank, den die Autorin Meghans Produzentin, Farrah Safari, ausspricht – mit dem Zusatz «eine ausgezeichnete Interviewerin».

 

Interview Meghan nur richtig wichtige Menschen?

Diese Aussage von Allison Yarrow sorgt für Verwirrung, denn wenn man sich die Podcast-Folge anhört, wirkt es eigentlich, als ob die Ehefrau von Prinz Harry (38) und Yarrow tatsächlich miteinander sprachen. Hat Meghan wirklich alle getäuscht und führt nur mit ausgewählten Leuten die Interviews selber? Wann kann man dann überhaupt noch sicher sein, mit wem sie spricht und welche Gespräche sie an ihre Produzentin delegiert?

«Es ist interessant, dass sie dich nicht einmal persönlich interviewt hat. Es zeigt, dass sie Menschen, die nicht genug Geld haben, nicht wert schätzt», heisst es in einem der Kommentare unter Yarrows Post und «Meghan war nicht der Meinung, dass du berühmt oder wichtig genug bist, um sich persönlich mit dir zu treffen […].»

Sollte es tatsächlich stimmen, dass Meghan sich nicht für alle ihre Gästinnen Zeit nimmt, um interessante Gespräche zu Themen zu führen, die ihr angeblich am Herzen liegen, würde das erneut ein sehr schlechtes Bild auf die sowieso schon stark kritisierte Herzogin werfen. Sie erntete kürzlich schon starke Kritik wegen ihres Monogramms auf ihrem Briefkopf, welches ebenfalls in einem Post von Allison Yarrow auftauchte.

 

Die Autorin postete nämlich die Dankeskarte von Meghan für die Teilnahme am Podcast und das Monogramm besteht aus einem «M», welches von einer Krone geschmückt wird – und das, obwohl Meghan gar kein aktives Mitglied der Royal Family mehr ist. Das sorgte bei vielen für Empörung. Vielleicht sollte Allison Yarrow nichts mehr bezüglich Meghan posten, denn sie scheint die ehemalige Schauspielerin damit nur in Schwierigkeiten zu bringen.

In Anbetracht der aktuellen Vorwürfe gegen Meghan, sie habe das Interview mit Yarrow gar nicht selber geführt, wirkt die Dankeskarte fast schon heuchlerisch. Die Frage bleibt aber dennoch offen, weshalb sie – sollte an den Anschuldigungen etwas dran sein – nicht selber mit Allison Yarrow gesprochen hat. 

Nicht die einzige Kritik an Meghan

Doch das potentiell gefälschte Gespräch mit Allison Yarrow ist nicht der einzige Punkt, mit dem Meghan wieder einmal heftige Reaktionen unter ihren Kritikern und Krtikerinnen auslöst. In der neuesten Folge empfängt sie – hoffentlich diesmal persönlich – die britische Schauspielerin Jameela Jamil (36). Bei der Begrüssung soll Meghan statt ihres regulären amerikanischen, einen britischen Akzent aufgesetzt haben – und sich anschliessend darüber köstlich amüsiert haben. Jameela Jamil scheint das ganze nicht viel ausgemacht zu haben und sie stellt im Podcast klar, dass sie wütend auf die «Dämonisierung» von Meghan durch die Öffentlichkeit sei, denn Jamil gehöre zu einer der grössten Unterstützerinnen Meghans.

Doch bei den Zuhörerinnen und Zuhörern kam die Imitation des britischen Akzents gar nicht gut an, denn für diese war es eher Spott als irgendetwas anderes. Auf Twitter folgten daher auch prompt Reaktionen darauf, wie etwa: «Jetzt macht sie sich auch noch über den britischen Akzent lustig? Bitte Meghan, halt einfach die Klappe!»

Es war nicht das erste Mal, dass Meghan sich an einem britischem Akzent versuchte. Bereits 2018, bei einem Besuch in Cheshire, fiel sie in Ungnade, als sich versuchte, wie die Einheimischen zu sprechen. Dafür, dass Meghan immer so viel Wert auf Authentizität legt, sollte sie vielleicht lieber bei ihrem natürlichen Sprachfluss bleiben, anstatt zu versuchen, jemanden zu imitieren – vor allem, wenn sie scheinbar kein sehr grosses Talent darin hat. 

Man kann wohl davon ausgehen, dass es nicht lange dauern wird, bis Meghan ihren Kritikern und Kritikerinnen erneut auf die Füsse tritt und diese sich wieder über sie aufregen können. Denn wer sucht, der findet.

Von san am 20. November 2022 - 20:00 Uhr