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  4. SRF-«Samschtig-Jass»-Moderatorin Fabienne Bamert heiratet Mario Gyr: Sie verrät Hochzeitspläne, die noch keine sind

Nach der Verlobung mit Mario Gyr

Fabienne Bamert ist wegen ihrer Hochzeit ziemlich planlos

Seit gut drei Wochen sind Fabienne Bamert und Mario Gyr verlobt. Einen Stress wegen der Hochzeit machen sie sich keinen. Nun plaudert die SRF-«Samschtig-Jass»-Moderatorin über ihre Heiratspläne – die im Grunde genommen noch gar keine sind.

Fabienne Bamert, Mario Gyr

Wollen einfach anstossen und gut essen: Fabienne Bamert und Mario Gyr.

Kurt Reichenbach

Sie sind auf dem Gipfel des Glücks angekommen – und genau da wagten sie auch den nächsten Schritt. Hoch oben in den Bergen hat Mario Gyr, 36, um die Hand seiner Freundin Fabienne Bamert, 33, angehalten. Seit gut drei Wochen nun gehen die beiden offiziell als Verlobte durchs Leben – und «sind sehr glücklich», wie Bamert gegenüber der Schweizer Illustrierten schon kurz nach der Verlobung verraten hat. «Nachdem schon lange klar war, dass wir das wollten, ist es schön, dass es nun so offiziell ist.»

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Doch bei einem machen die TV-Moderatorin und der Ruder-Olympiasieger nicht mit. Verliebt, verlobt, verheiratet – das wird zwar in dieser Reihenfolge auch bei ihnen passieren, allerdings machen sie sich keinen zeitlichen Druck. Wann genau sie gemeinsam vor den Traualtar treten werden, haben sie noch nicht entschieden. «Wir haben diesbezüglich noch keine Pläne geschmiedet», verrät Bamert nun in der «Glückspost».

Vielleicht schon nächstes Jahr

Wann es denn so weit ist, lassen die beiden ganz flexibel auf sich zukommen. «Es kann sein, dass die Hochzeit im nächsten Sommer stattfindet – oder erst im Jahr darauf», erzählt Bamert. Druck würden sie sich keinen machen. Wie und wo die Hochzeit denn zu späterer Zeit über die Bühne gehen soll, auch darüber haben sich Bamert und Gyr noch keine konkreten Gedanken gemacht. Schwäne im Gartenteich, ein weisses Kleid und eine Kutsche? Für viele Mädchen eine Traumvorstellung, doch bei der SRF-Frau kein konkreter Plan. «Ich war noch nie eine, die sich mit 18 ausmalte, wie sie einmal heiraten würde.»

Fabienne Bamert Mario Gyr

Seit fünf Jahren ein Paar: Mario Gyr und Fabienne Bamert.

Getty Images for IWC

Den schönsten Tag ihres Lebens werden die TV-Moderatorin und der heutige Jurist also erst dann konkreter planen, wenn es sie unter den Fingernägeln juckt. Nur zwei Punkte stehen schon jetzt felsenfest auf dem Programm, wie Fabienne Bamert verrät. Ihre Mama Edith, 63, soll beim grossen Tag dabei sein. «Das ist mir natürlich ganz wichtig!» Und so leger das frisch verlobte Paar die Planung seines grossen Moments angeht, so locker soll auch die Zusammenkunft an sich sein. «Es soll auf jeden Fall ein entspanntes Fest werden», sagt die 33-Jährige. «Mit gutem Essen und Trinken.»

Auch Kinder sind ein Thema

Bei der vollkommen entspannten Herangehensweise an sein Hochzeitsfest erstaunt wenig, dass sich das Paar bezüglich der Familienplanung ebenfalls noch keine konkreten Pläne gemacht hat. «Irgendwann möchten wir sicher Kinder», plaudert Fabienne Bamert aus. «Aber wir lassen uns damit noch Zeit.»

Lucas Tramèr Mario Gyr Simon Schürch Simon Niepmann

Die Olympischen Spiele brachten Mario Gyr (2.v.l.) nicht nur im Sport Glück – hier mit seinen Teamkollegen Lucas Tramèr, Simon Schürch und Simon Niepmann (v.l.).

Getty Images

Vorerst werden sie also weiterhin als Duo durchs Leben gehen – so, wie sie es bereits seit fünf Jahren tun. Zwar kennen sie sich schon seit 2012, aber erst vier Jahre später lernten sie sich noch einmal auf andere Weise kennen. Sie war damals im Einsatz fürs Fernsehen, er Teil des Schweizer Ruder-Vierers für die Olympischen Sommerspiele in Rio. Bei einem Drehtermin auf das Sporthighlight hin funkte es zwischen den beiden. Damit widerlegte Gyr eindrücklich das Sprichwort «Glück im Spiel, Pech in der Liebe». Denn wo er sich mit seinen Teamkollegen Lucas Tramèr, Simon Schürch und Simon Niepmann im Leichtgewichts-Vierer die Goldmedaille umhängen lassen konnte, sollte er auch in der Liebe den Hauptgewinn gezogen haben.

Von rhi am 11. November 2021 - 10:31 Uhr
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