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«Bereits intensiv in Planung»

Grünes Licht für zweite Staffel von «Sing meinen Song»

Am Freitag flimmerte die letzte Folge von «Sing meinen Song – Das Schweizer Tauschkonzert» über den Bildschirm. Rund eine Woche später gibt TV24 bekannt: Die Show mit Gastgeber Seven und sechs weiteren erfolgreichen Musikern war im Schweizer TV ein grosser Erfolg und wird weitergezogen.

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Die erste Staffel von «Sing meinen Song – Das Schweizer Tauschkonzert» war für die Sendungsmacher ein voller Erfolg.

TV24/Katja Wernicke

Grosse Freude bei allen Fans von «Sing meinen Song – Das Schweizer Tauschkonzert»: Eine knappe Woche nach Ausstrahlung der achten und letzten Folge verkündet TV24, dass es eine zweite Staffel geben wird.

«Die Produktionscrew ist bereits intensiv an der Planung der zweiten Staffel», lässt der Sender in einer Medienmitteilung verlauten. Die Zuschauerinnen und Zuschauer könnten sich auf eine baldige zweite Ausgabe mit grossartigen Schweizer Künstlerinnen und Künstler freuen, versprechen die Sendungsmacher.

Durchschnittlich 119 500 Personen schauten «Sing meinen Song»

Mit der ersten Staffel der Musikshow haben die Verantwortlichen einen Coup gelandet: Die Schweizer Ausgabe des bekannten deutschen TV-Formates war laut Mitteilung die bisher erfolgreichste Eigenproduktion von TV24 seit Senderbestehen. Im Durchschnitt haben pro Folge 119 500 Personen mitgefiebert – dies bedeute einen durchschnittlichen Marktanteil von 11,7 % in der werberelevanten Zielgruppe der 15- bis 45-Jährigen, heisst es.

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Für die Dreharbeiten weilten die «Sing meinen Song»-Stars auf Gran Canaria: Stefanie Heinzmann, Marc Storace, Seven, Steff la Cheffe Francine Jordi, Loco Escrito und Ritschi (v. l.).

David Biedert

Emotionen und Authentizität seien die Schlüsselfaktoren für den Erfolg

Mit dieser Zuschauerquote ist Roger Elsener, Geschäftsführer Entertainment CH Media, zufrieden. Er führt den Erfolg des Formates auf die Emotionen und die Authentizität zurück, die die Sendung ausmachen. «Dem Zuschauer wird ein Blick hinter die Songs der Künstler wie auch ein tiefer Einblick in ihr Leben gewährt», resümiert Elsener. Zudem überraschten die Künstler in jeder Folge wieder aufs Neue, wie sie Songs von anderen Gästen auf ihre ganz persönliche und einzigartige Weise interpretierten.

Sein Fazit: «Kein anderes Musikformat – und generell kaum ein anderes Format überhaupt – lebt derart von Emotionen und löst solche auch beim Zuschauer aus.»

Auch Gastgeber Seven glaubt, dass es in einem TV-Format nicht immer tausend Schnitte, Votings und Effekte brauche: «Man muss heute mehr denn je Mut haben, Platz zu geben, damit was entstehen kann. Wir haben genügend Schweizer Künstler, die diesen Platz ausfüllen und uns alle berühren können. Es war für uns eine magische Zeit, die wir alle nie vergessen werden», wird er in der Mitteilung zitiert.

Von Sarah Huber am 15.04.2020
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