1. Home
  2. People
  3. Swiss Stars
  4. Roman Kilchsperger kritisiert «Donnschtig-Jass»-Nachfolger Rainer Maria Salzgeber

Fiese Worte an SRF-Salzgeber

Kilchsperger lästert über «Donnschtig-Jass»-Nachfolger

Roman Kilchsperger äussert sich in einem Interview über Nachfolger Rainer Maria Salzgeber im «Donnschtig-Jass» – und zeigt sich nicht sonderlich angetan.

Roman Kilchsperger im Donnschtig-Jass

Präsentierte die Jass-Show acht Saisons lang: Roman Kilchsperger. 

SRF

Er war erstmals seit acht Jahren nur Zuschauer beim «Donnschtig-Jass»: Roman Kilchsperger, 49, machte bei der beliebten Showreihe dieses Jahr SRF-Kollege Rainer Maria Salzgeber, 50, Platz, wechselte als Fussball-Moderator zu Teleclub.

Sechs Mal führte sein Nachfolger diesen Sommer durch die Sendung, moderierte zuletzt just an seinem 50. Geburtstag – allerdings ohne Roman Kilchsperger vor dem heimischen Bildschirm. Dieser zappte bereits nach der Hälfte der Staffel weg, wie er gegenüber «Blick» frotzelt. «Ich habe die ersten drei Sendungen gesehen», sagt er. «Dann wusste ich, viel Neues passiert da nicht.»

Kritik auch am SRF

Er wisse ja, wie das beim Fernsehen laufe, so der Zürcher weiter – und kritisiert seinen Ex-Arbeitgeber, wenn er sagt: «Da kommt einer aus dem mittleren Kader, zeigt den Moderatoren eine alte Sendung und sagt: ‹Genau so, aber anders.›» 

Auch Salzgebers Gag, von einem Jass-Austragungsort zum nächsten zu radeln, prangert der frühere «Jasser der Nation» an: «Da fällt dem einen ein, dass er ganz gut Velo fahren kann. Und schon strampelt er über den Brünig», lästert er. 

Rainer Maria Salzgeber beim Donnschtig-Jass

Konnte Vorgänger Roman Kilchsperger nicht überzeugen: Rainer Maria Salzgeber im «Donnschtig-Jass».

SRF

Salzgeber schweigt zur Kilchsperger-Kritik

Rainer Maria Salzgeber will sich auf Anfrage von SI online nicht zu Kilchspergers Kritik äussern. In einem Interview sagte er vor seinem ersten «Donnschtig-Jass»-Einsatz, er habe sich im Vorfeld nicht gross mit seinem Vorgänger unterhalten, denn: «Ich sagte ihm auch nicht, wie er den Fussball moderieren soll.»

Umgekehrt gilt das offenbar nicht.

Von Tom Wyss am 20. August 2019