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Alternativprogramm

SRF stoppt «Darf ich bitten?» wegen Lockdown

Wegen des nationalen Notstands stellt das Schweizer Fernsehen sein Programm um. Die TV-Show «Darf ich bitten?» setzt per sofort aus.

Darf ich bitten? 2020Gruppenbild der Tänzer der zweiten Sendung:v.l. Sara Leutenegger, Florian Ast, Moderatorin Sandra Studer, Bigna Silberschmidt, Jesse, Gianna Hablützel-BürkiCopyright: SRF/Oscar Alessio

«Darf ich bitten?»: Ob die Halbfinal- beziehungsweise Finalsendung später nachgeholt werden, ist in Abklärung.

SRF/Oscar Alessio

Weil sich der Alltag der Bevölkerung in den kommenden Wochen mehrheitlich in den eigenen vier Wänden abspielen wird, passt SRF das Programm entsprechend an. Dies teilt der Sender nach dem Entscheid des Bundesrats, das öffentliche Leben in der Schweiz komplett herunterzufahren, mit.

Neben umfassenden Informationen in allen Aktualitäts- und Hintergrundsendungen stehen bei SRF in nächster Zeit das Schweizer Kultur- und Musikschaffen, die Unterstützung bei der Freizeitgestaltung und Kinderbetreuung sowie Einblicke in die neuen Lebensumstände der Bevölkerung im Zentrum.

Alternativprogramm am Samstagabend

Auswirkungen hat der Lockdown auch auf die Showreihe «Darf ich bitten?». Die Halbfinalsendung und die Finalsendung am 21. März, respektive am 28. März 2020, produziert SRF vorerst nicht. Ob die beiden Sendungen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden und wie die Staffel zu einem Abschluss kommen wird, sei momentan in Abklärung, heisst es weiter.

Am Samstagabend heisst es bei SRF 1 in den kommenden Wochen «Zäme dehei». Open Stage per Skype, Sofakonzerte und Schaltungen in die Stuben der Bevölkerung sollen ein abwechslungsreiches Programm bieten, wie es heisst. Zudem würden auch besondere Social-Media-Beiträge oder ganz besondere Momente aus dem SRF-Programm in der Sendung Platz finden.

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