Angelina Jolie Körner-Diät! Sie isst wie ein Spatz

Die Arme abgemagert, die Schultern knochig: So dünn haben wir Angelina Jolie schon lange nicht mehr gesehen. Angeblich soll die Oscar-Preisträgerin nach einer strengen Ernährungsumstellung nur noch 42 Kilo auf die Waage bringen. Was sie dabei isst? Wie ein Spatz: wenig und ausschliesslich Körner. 

Buchweizen, Quinoa, Hirse und Chia-Samen: Der Speiseplan von Angelia Jolie hört sich alles andere als ausgewogen an. Die 38-jährige «Lara Croft»-Darstellerin soll sich ausschliesslich von Ur-Körnern ernähren und dadurch massiv an Körpergewicht verloren haben.

Doch nicht nur die Pfunde purzeln, auch ihr Image leidet unter dem Magerwahn. Denn mit jedem Kilo, das Jolie mehr verliert, nimmt auch ihr Sexappeal ab. Das fällt vor allem dem Mann auf, mit dem sie Tisch und Bett teilt. «Brad macht sich grosse Sorgen. Er sagt ihr, dass sie Fleisch auf den Knochen braucht», will eine Quelle dem US-Klatschblatt «National Enquirer» gesagt haben. Und die radikale Vogelfutter-Diät mit weiteren Behauptungen untermauert haben: «Angie war schon immer ein Fan von gesunden Körnern und Samen, neuerdings hat ihre Vorliebe aber ein neues Level erreicht.» 

Das neue Level sollen für die Verlobte von Brad Pitt, 50, ausschliesslich alte Getreidesorten sein. «Sie behauptet, nicht anderes könne ihr diese Inhaltsstoffe bieten, ausserdem strahle ihre Haut sichtbar.» Das Problem allerdings: Sie gleiche ihre Diät nicht mit Früchten, Gemüse oder Fleisch aus, so der Insider. Ihre Mangelernährung soll angeblich sogar dazu geführt haben, dass sie am Set ihres Filmes «Unbroken» kollabierte. «Sie ist zusammengesackt und auf den Boden gefallen. Einige glaubten sogar, dass sie stirbt. Sie war leichenblass und hat nach Luft geschnappt», berichten Augenzeugen. Als sie wieder zu sich gekommen sei, habe sich nicht etwa ins Krankenhaus fahren lassen, sondern gleich weiter gearbeitet. 

Ob der Zusammenbruch tatsächlich an der einseitigen Ernährungsform oder am köperlichen Verschleiss lag, weiss nur die Schauspielerin selbst. Und die hat im vergangenen Jahr schliesslich so einiges mitgemacht: Weil sie ein fehlerhaftes Gen in sich trägt, entschied sich die sechsfache Mutter, beide Brüste amputieren zu lassen. Das Risiko, jemals an Brustkrebs zu erkranken, sei damit von 85 Prozent auf 5 gesunken.

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