Sein mutmasslicher Freund Manuel Pilz trauert öffentlich Daniel Küblböcks geheime Liebe: «Wir sehen uns wieder!»

Ihre Liebe teilten sie nicht mit der Öffentlichkeit - bis jetzt. Manuel Pilz, allem Anschein nach der bislang heimliche Lover des verschollenen Daniel Küblböck, nimmt nun Abschied von seiner grossen Liebe. 
Daniel Küblböck geheimer Freund Manuel Pilz
© Instagram

Waren anscheinend ein Paar: Daniel Küblböck (l.) und Manuel Pilz. 

Vor zweieinhalb Wochen ist «DSDS»-Kultkandidat Daniel Küblböck, 33, auf hoher See verschollen. Die Suche nach ihm wurde eingestellt. Es gibt keine Hoffnung mehr, den Sänger noch lebend zu finden. Die Hinterbliebenen müssen sich schweren Herzens damit abfinden, ihren geliebten Angehörigen nie wiederzusehen.

«Was bleibt, sind viele Erinnerungen»

Von einem aktuellen Freund war bislang nichts bekannt - doch jetzt hat sich auf Instagram der österreichische Stylist Manuel Pilz mit berührenden Worten von Küblböck verabschiedet: «Was bleibt, sind die Erinnerungen. Viele Fragen... Keine Antworten», schreibt er unter ein Bild, das die beiden Männer sehr verschmust zeigt.

«Ich weiss noch, als ich dir so viele Fragen stellte und du nur sagtest: ‹Merk dir alles bis morgen, leg dich her und schlaf mit mir ein›», erinnert sich der Stylist weiter. Er wünscht seinem Freund: «Finde das Licht, du wunderbare Seele!» Und ist sich sicher: «Wir sehen uns wieder!» 

Unbekannte Liebe

Von einer Liaison zwischen dem Sänger und dem Stylisten war bislang nichts bekannt. Ob die beiden bis vor Küblböcks Verschwinden zusammen waren oder ob die Beziehung bereits seit längerer Zeit vorbei war, bleibt unklar. Pilz wollte sich auf Anfrage von «Krone.at» nicht dazu äussern - und bat darum, in Ruhe trauern zu können. 

Hündchen Detlef in Obhut der Eltern

Derweil kehrt in das Umfeld von Küblböck Ruhe ein. So ist Küblböcks Chihuaua Detlef gemäss «Bild» seit Sonntag bei dessen Eltern in Passau. Zuvor war er in der Hundepension «Pico Bello» in Hamburg untergebracht, wo der Sänger ihn am Nachmittag des 29. Augusts abgeliefert hatte, ehe er abends seine Kreuzfahrt antrat, auf der Hunde nicht erlaubt sind.  

Gemäss dem Inhaber der Hundepension sei die Verabschiedung herzlich gewesen: «Er küsste zum Abschied seinen Hund, sagte: ‹Wir sehen uns am 18. September wieder, Baby!›»

Der Schauspielstudent habe sich dann noch zweimal von Bord des Schiffes gemeldet - so auch am Tag vor seinem Verschwinden, als er sich nach Hund Detlef erkundigt hat. Irgendwelche Anzeichen auf die schreckliche Tragödie, die sich am Folgetag ereignen sollte, gab es gemäss dem Inhaber der Pension nicht: «Er wirkte normal.»

Galerie: Daniel Küblböcks Leben in Bildern


 

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