Einen Monat nach der Geburt ihrer Tochter Darum zeigt Alena Gerber ihr Baby nicht öffentlich

Heute Samstag ist Alena Gerbers Tochter genau einen Monat alt. Wie die Kleine heisst oder aussieht, weiss die Öffentlichkeit trotzdem noch nicht. Und das soll auch so bleiben, wie das Model jetzt auf Instagram verrät.
Alena Gerber und Clemens
© Instagram

Sich selbst zeigen Alena Gerber und Clemens Fritz gerne in den sozialen Medien - nicht aber ihre Tochter.

Eigentlich ungewöhnlich für ein Paar, das so in der Öffentlichkeit steht wie Alena Gerber, 28, und Ex-Fussballer Clemens Fritz, 36. Am 9. August kam ihre Tochter zur Welt. Bei den meisten Prominenten folgt spätestens einige Tage danach ein Bild des Nachwuchses in den sozialen Medien. Ob aus Stolz oder für die Publicity. Oder aber, sie verkaufen das erste Bild den Medien. Nicht so Alena Gerber und ihr Verlobter.

Die Nachricht der Geburt verbreitete die frischgebackene Mutter noch auf Instagram - mit einem Pärchen-Bild von sich und Clemens Fritz am Strand. Schon damals schrieb sie aber: «Alles Andere behalten wir nur für uns.»

Und tatsächlich: Bis heute teilten die beiden kein einziges Bild ihrer Tochter. In Instagram-Storys zeigt Gerber höchstens eine Hand oder einen Fuss des Babys. Nicht einmal wie die Kleine heisst, ist bisher bekannt.

«Ihr Name geht im Grunde niemanden etwas an»

Während Gerbers Schwangerschaft sah dies alles noch ganz anders aus. Fleissig liess sie die Fans auf Instagram an ihrem Leben teilhaben.

 

#9monthspregnant

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19. Jun 2017 um 0:51 Uhr

Erst nach der Geburt wurde es still. Nun wurden einige Fans von Gerber langsam ungeduldig. Sie forderten das Model auf, endlich ihr Kind zu zeigen. Selbst wilde Gerüchte über das Versteckspiel machten die Runde. Alena Gerber aber lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. In ihrer neusten Instagram-Story nimmt sie Bezug auf die Gerüchte und Aufforderungen und schreibt:

«Ich möchte mein Kind einfach aus der Öffentlichkeit heraushalten und auch ihr Name geht im Grunde niemanden etwas an. Daraus eine Geschichte zu erfinden, ich bekäme Geld von einer Firma dafür, dass ich mein Baby nach ihnen benennen und darum den Namen noch zurückhalten würde - sowas Verrücktes habe ich noch nie gehört», zitiert Bunte.de.

«Ich werde ihr Gesicht nicht zeigen»

Für Alena Gerber und Clemens Fritz stand von Beginn an fest, dass sie die Privatsphäre der Kleinen schützen wollen. Daran werde sie auch weiterhin festhalten, so Gerber. «Ich werde ihr Gesicht nicht zeigen und sie wird nicht von Pamperspackungen lächeln und bekommt auch keinen Instagram-Kanal, um die süssesten Babyoutfits zu präsentieren

Für diese Einstellung bekommt Alena Gerber von vielen nun auch Unterstützung. Unter dem neusten Instagram-Post des Models ermutigen sie einige, sich nicht ärgern zu lassen. Und: «Zu deiner Story kann man nur applaudieren!! Das Leben und die Privatsphäre der Kleinen sind unbezahlbar und extrem schützenswert.»

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