2 Models, 2 Figuren Shayk und Kulka präsentieren ihre After-Baby-Bodys

Die eine hat vor vier Wochen entbunden und schon wieder einen flachen Bauch. Die andere kämpft fünf Monate nach der Geburt noch mit Schwangerschaftspfunden. Die Models Irina Shayk und Sara Kulka zeigen eindrucksvoll, dass eben nicht alle Frauen mit den gleichen Wunder-Genen gesegnet sind. Auch wenn sie beide Models sind.
Sara Kulka Freund Instagram schwanger Baby News
© via Instagram.com

Die ehemalige «GNTM»-Teilnehmerin Sara Kulka hochschwanger. Tochter Annabell hat vor fünf Monaten das Licht der Welt erblickt, mit überschüssigen Kilos kämpft sie bis heute.

Baby entbunden, Pfunde verschwunden? Bei den Stars gehört das zum guten Ton, könnte man meinen. Und bei Topmodels sowieso: Gisele Bündchen, 36, shootete sechs Wochen nach ihrer Niederkunft wieder für eine Mode-Kampagne, Miranda Kerr, 34, stand acht Wochen nach der Geburt wieder auf dem Catwalk, und die vierfache Mutter Heidi Klum, 43, lief sieben Wochen nach der Geburt ihres Sohnes sogar wieder in knappen Dessous über den Laufsteg.

Irina Shayk, 31, steht ihren Berufs-Kolleginnen da in nichts nach. Vor vier Wochen brachte die Freundin von Hollywood-Star Bradley Cooper, 42, ihr erstes Kind zur Welt und zeigte sich nun erstmals wieder auf Instagram. Und wie! Lasziv räkelt sich Shayk im Bikini auf einer Luftmatratze - und gewährt freien Blick auf ihren nackten Bauch.

 

Pre-sunset #currentsituation

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Von überschüssigen Babypfunden ist rein gar nichts mehr zu sehen. Die Reaktionen ihrer Fans reichen denn auch von Bewunderung bis Neid: «Wow», kommentieren zahlreiche Follower, mehrheitlich weibliche. «Heisse Mama», urteilt eine andere Userin. Eine glaubt, Irinas Schlankheits-Rezept zu kennen: «Sie ist ein Model und wurde mit guten Genen beschenkt. Und ich glaube, gesunde Ernährung gehört einfach zu ihren Gewohnheiten.»

Dass aber nicht jedes Model auch automatisch mit den shaykschen Super-Genen gesegnet ist, beweist Sara Kulka, 26. Auch sie hat gerade ein Bild ihres After-Baby-Bodys geteilt, fünf Monate nach der Geburt von Baby Annabell. Noch immer hat die einstige «Germany's next Topmodel»-Teilnehmerin sieben Kilogramm mehr auf den Rippen als vor der Schwangerschaft, auch wenn sie regelmässig Sport treibe, wie sie offenbart.

 

Meine Schwangerschaft ist nun 5 Monate her und ich habe immer noch stolze 7 kg bis zum meinem Gewicht vor meiner Schwangerschaft. Natürlich könnte ich schon einen Sixpack haben aber ich habe da einfach keine Lust mich deswegen zu stressen. Mein Körper hat 40 Wochen gebraucht um ein vollkommenes Leben zu erzeugen also lasse ich ihm auch die 40 Wochen um sich zu regenerieren. Dennoch ist Sport sehr wichtig für mich, um mich fit zu fühlen. Deswegen besuche ich 2 mal die Woche @fitdankbaby so kann ich mein Bedürfnis nach Sport und das Bedürfnis meines Babymädchens nach mir, super kombinieren. Außerdem mache ich noch zusätzlich 1 bis 2 mal die Woche zu Hause Sport, inspiriert durch meinen Kurs. Denn natürlich möchte ich auch irgendwann in meine alte Kleidergröße passen. Aber ohne Stress und Druck und weil ich es so möchte und niemand Anderes. Seit meinem Kursbeginn bei fitdankbaby habe ich 6 kg abgenommen. Ich esse nach wie vor Alles -aber in Maßen -bis ich satt bin, trinke 3 Liter Wasser täglich und esse viel Obst. Generell ist mir gesundes und ausgewogenes Essen wichtig. In der heutigen Gesellschaft ist mein Körper sicherlich nicht perfekt aber er hat mir zwei Wunder geschenkt. #gesundersport #gesundabnehmen #fitdankbaby #einganznormalermamakörper #mutterfitness

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«Natürlich könnte ich schon ein Sixpack haben, aber ich habe einfach keine Lust, mich deswegen zu stressen», schreibt Kulka zu ihrem aktuellen Spiegel-Selfie in Unterwäsche. «Mein Körper hat 40 Wochen gebraucht, um ein vollkommenes Leben zu erzeugen. Also lasse ich ihm auch die 40 Wochen, um sich zu regenerieren.»

Ihre Community dankt für die ehrlichen Worte. «Gesunde Einstellung», kommentiert ein weiblicher Fan. Ein anderer: «Du bist so ein tolles Vorbild!» Und: Man dürfe nicht vergessen, «dass unsere Körper ja schliesslich auch Grossartiges geleistet» hätten, ermahnt eine Mutter.

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