«Bauer, ledig, sucht...» Franz und die fünf Phasen der Trauer

Der Weinbauer und die Winzerstochter, der schüchterne St. Galler und die aufgestellte Deutsche. Wie schön hätte die Liebesgeschichte zwischen Franz und Sabine enden können. Leider endete sie traurig. Für Franz.

Wer einen geliebten Menschen verliert, der durchlebt laut der schweizerisch-amerikanischen Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross, † 78, fünf Phasen der Trauer. So auch Franz, 37, der nach einer turbulenten Hofwoche von seiner Angebeteten Sabine, 42, einen Korb kassierte. 

1. Das Leugnen

Franz war schon am Exkursionstag klar, dass es womöglich kein gutes Ende für ihn und Sabine geben würde. Hob er doch seine Hand nicht, als Christa Rigozzi, 32, fragte, welche Bauern verliebt seien. Und doch, als die Moderatorin von Franz wissen wolle, wie er denn seine Chancen bei der Deutschen einschätzen würde, gab sich der St. Galler überzeugt: «Ja, sie wird bei mir bleiben!»

Franz will nichts von einem Liebesaus wissen
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Christa versucht, Bauer Franz auf ein Ende seiner Beziehung vorzubereiten. Klappt nicht. Armer Franz.

2. Der Zorn

Eine Phase, die bei Bauer Franz nur schwer zu erkennen ist. Als sich Sabine mit ihm hinsetzt, um die Hofwoche abschliessend zu besprechen, schnaubt der Weinbauer einmal kräftig. Zorn auf «Franzisch».

Aus Sabine und Franz wurde leider kein Paar
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Sabine musste am Ende der Hofwoche Klartext reden. Sie hat keine Gefühle für Franz entwickelt.

3. Die Depression

Sabine lässt es raus: Zu wenig Gefühle habe sie für Franz. Und er sei im Umgang mit ihr zu gehemmt. Worte, die den St. Galler tief treffen. Jetzt ist es endgültig. Aus ihm und Sabine wird nichts. Der Bauer kann seine Tränen fast nicht zurückhalten und auch bei uns steht das Augenwasser hoch. Dann kommt der Tiefpunkt.

Er müsse schon noch viel an sich arbeiten, resümiert Franz traurig. Er habe wahrscheinlich schon noch das ein oder andere Problem in Sachen Frauen. Wir schluchzen hemmungslos. 

Aus Sabine und Franz wurde leider kein Paar
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Der gestandene Bauer Franz kämpft mit den Tränen. Er hatte so sehr auf eine Zukunft mit seiner Hofdame Sabine gehofft.

4. Das Verhandeln

Und kaum sind die Tränen getrocknet, strahlt der Bauer auch schon wieder. Er konnte Sabine das Versprechen abringen, auf jeden Fall wieder zurück auf seinen Weinberg zu kommen. In Franz keimt Hoffnung auf. Doch Sabine bleibt auf ihrem Kurs - auf dem freundschaftlichen. Das betont die Blondine immer wieder.   

Aus Sabine und Franz wurde leider kein Paar
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«Wir sehen uns wieder!» Franz schöpft für einen kurzen Moment Hoffnung.

4. Die Akzeptanz

Sabine hat gepackt und ist bereit für die Abreise. Franz noch nicht so richtig. Dennoch lässt er seine Hofdame ziehen. Sichtlich geniesst der Bauer die Umarmung zum Abschied. Doch es scheint, als habe er sein Schicksal akzeptiert. Jetzt sei es halt vorbei, sagt Franz. Und er hoffe, dass auch er irgendwann die grosse Liebe finden wird. 

Aus Sabine und Franz wurde leider kein Paar
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Es ist aus. Das ist nun auch bei Bauer Franz angekommen.

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