Carlos Leal über das Drama um Baby Tyger «Ich dachte, wir verlieren unsere Tochter»

Auf die Geburt ihres zweiten Kindes folgte für Carlos Leal und seine Frau Jo Kelly die Zerreissprobe. Mit der «Schweizer Illustrierten» spricht der Schauspieler über das Drama um die kleine Tyger.

Acht Jahre nach der Geburt ihres Sohnes Elvis erfüllte sich für Carlos Leal, 46 und Ehefrau Jo Kelly, 43, der Wunsch eines zweiten Kindes. Am 17. Januar kam Tyger Joy zur Welt. «Die Leal-Familie freut sich ganz ausserordentlich über ihren Zuwachs, ein wunderschönes Mädchen», verkündete der Schauspieler damals via Management. In der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierten» erzählt Leal jetzt, wie dramatisch die erste Zeit nach der Geburt war.

Tyger kam mit der Nabelschnur um den Hals und einem konstant sinkenden Puls zur Welt. Eine Bluttransfusion sei nötig gewesen, das Mädchen litt an einer starken Gelbsucht. «Es war hardcore», sagt Leal über die Woche, die sein Kind auf der Intensivstation verbringen musste. «Es gab Momente, da dachte ich, wir verlieren sie und das wollte ich mir einfach nicht vorstellen.»

Mittlerweile ist die Kleine über den Berg und der Familienalltag zu viert läuft bei Leals harmonisch. Auch Elvis sei sehr happy über seine kleine Schwester. «Er ist wirklich ein Gentleman, unser Sohn», sagt Jo Kelly.

Wie die Leals in Los Angeles leben und warum Vater Carlos gerade die optimale Work-Life-Balance hat, lesen Sie in der «Schweizer Illustrierten» Nr. 8 - ab Freitag, 26. Februar am Kiosk, auf Ihrem iPad oder im WebReader.

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