Jordi & Ast Das Paar spricht über sein «härtestes Jahr»

Ehe-Aus, neue Liebe und neue CD: Schlagersängerin Francine Jordi und Mundartrocker Florian Ast haben turbulente Monate hinter sich. In der aktuellen «Schweizer Illustrierten» lässt das neue Schweizer Traumpaar das Jahr 2011 Revue passieren und wagt einen Blick in die Zukunft.
Nach dem Medienrummel 2011 hoffen Florian Ast und Francine Jordi, dass das nächste Jahr ruhiger wird.
© Thomas Buchwalder Nach dem Medienrummel 2011 hoffen Florian Ast und Francine Jordi, dass das nächste Jahr ruhiger wird.

In der Welt der Prominenten gab es die Überraschung des Jahres 2011 bereits im Frühling. Ende Mai trennte sich Schlagersternchen Francine Jordi, 34, wegen einer neuen Liebe von Ehemann und Ex-Radprofi Tony Rominger, 50. Und nur einen Tag später wurde publik, wer der Neue an ihrer Seite ist: Musikerkollege Florian Ast, 36, mit dem sie seit Jahren befreundet war und seit Februar wieder musikalisch zusammenarbeitete. Tagelang beherrschte das neue Liebespaar die Schlagzeilen.

«Die Trennung von meinem Mann Tony war für mich die schwierigste Entscheidung, die ich je treffen musste. Danach haben sich die Ereignisse überschlagen!», blickt Francine Jordi nun in der «Schweizer Illustrierten» zurück. Und für Florian Ast, der sich für ebenfalls von seiner Partnerin trennte, steht heute fest: «Die öffentlich breitgetretene Trennung von meiner Frau in den Medien macht dieses Jahr zum härtesten meines Lebens.» Natürlich hätten sie den öffentlichen Rummel am Anfang ihrer Bezieung gern vermieden. «Aber wir hatten keine Wahl», ist sich der Sänger sicher.

Nach dem Trubel war sich das Paar nicht mehr sicher, ob die gemeinsame CD «Lago Maggiore» überhaupt erscheinen soll. Fanbriefe haben sie ermuntert, doch weiter zu machen. Das zahlte sich aus: Mit dem Werk erreichten Jordi und Ast Platin-Status. Der schönste Moment des Jahres ist für Jordi aber ein anderer gewesen: «Als wir die Nummer 1 in der Hitparade erreichten.» Die Arbeit am Album sei «wegweisend in diesem Jahr» gewesen, resümiert Ast. «Beruflich wie privat.»

Anfang 2012 soll es noch ein paar Zusatzkonzerte geben. Dann endet das gemeinsame Projekt. Ast wird bald ein neues Soloalbum mit Elektro-Rock-Stücken veröffentlichen, Jordi zieht es wieder zurück in das Schlager-Genre.

Privat hingegen spannen die zwei weiterhin zusammen. Inzwischen lebt das Paar unter einem Dach und hofft, «dass etwas Ruhe einkehrt», so Ast. Mit den Scheidungen eile es dagegen nicht. «Wichtig ist, dass alles fair abläuft.»

Welche Pläne Mister Schweiz Luca Ruch und Freundin Daniela sowie Hotelier-Paar Isabelle von Siebenthal und Hans Schenker für das Jahr 2012 schmieden, erfahren Sie in der «Schweizer Illustrierten» Nr. 1 vom 31. Dezember 2011 oder auf dem iPad.

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