Fünf Wochen Auszeit für die «Happy Day»-Moderatorin So waren Kiki Maeders Familienferien im Paradies

Sommer, Sonne, Sandstrand: Kiki Maeder hat mit ihrem Mann Mark Strähl und ihrer eineinhalbjährigen Tochter gerade fünf Wochen auf Mauritius entspannt. Zurück in der Schweiz erzählt sie von ihren unvergesslichen «Happy Days». Und sagt, warum ihr die kleine Ava so ähnlich ist.
Kiki Mäder Baby (Alter) nach Schwangerschaft Happy Day
© Amanda Nikolic

Kiki Maeders Tochter Ava ist inzwischen eineinhalb. «Sie ist mein Sonnenschein», sagt die Moderatorin und Schauspielerin.

Nicht sie, sondern ihr Mann hatte die Idee. «Ich war noch nie so lange weg, und er meinte, es sei ein anderes Abschalten», erzählt Kiki Maeder, 36, im Interview mit der «GlücksPost». Weil es beruflich in diesen Wochen ruhiger gewesen ist, hatten sie die Chance gepackt und sind in den Flieger gestiegen. Ziel: Mauritius im Indischen Ozean, für stolze fünf Wochen. Maeder und Mark Strähl, 44, haben Freunde dort, ausserdem ist die Insel perfekt für Töchterchen Ava, 1, weil die Zeitverschiebung nur drei Stunden beträgt und die medizinische Versorgung gut ist. Und: Kiki konnte auf Mauritius ihrem Hobby nachgehen, dem Wellenreiten.

Ava habe die Reise denn auch gut überstanden, sagt die «Happy Days»-Moderatorin. «Ich war richtig stolz, wie sie den Flug gemeistert hat.» Auf Mauritius angekommen, hat sich das Mädchen sofort wohlgefühlt. Sie habe es genossen, in den Windeln herumzurennen und mit den vielen Kindern am Strand zu spielen. Die Kleine sei eine richtige Wasserratte, «war jeden Tag im Meer». Sowieso sei Ava ein «sehr aufgestelltes» Kind, zumindest dann, wenn man das mache, was sie wolle. Wenn nicht, zeige sie das. «Sie kann auch schon erstaunlich gut siganlisieren, was sie möchte, ist vif, wissbegierig und neugierig. Und hat eben ihr eigenes, stures Köpfchen - wie das Mami, das muss ich zugeben.»

Fünf Wochen war die dreiköpfige Familie ständig beieinander, die Fetzen flogen aber trotzdem nicht. «Total harmonisch» seien die Ferien gewesen, sagt Kiki Maeder. «Wir hatten nie Streit. Ehrlich!» Auch Zeit für Zweisamkeit gabs für sie und ihren Mann - zumindest hätte es sie gegeben, denn: «Weil wir unsere Freunde dort haben, konnten wir sie uns nehmen - aber haben es kaum getan, weil es zu dritt so schön war.»

Das Allerschönste, das Kiki Maeder in Erinnerung behalten wird: «Bei Sonnenuntergang am Strand zu sein, mit der Familie etwas zu spielen: Das waren schon einzigartige Momente, von denen wir noch lange zehren werden.» Jetzt ist aber wieder Arbeiten angesagt. Die Moderatorin ist zurück in der Heimat und wird am Samstag, 25. Februar, in der SRF-Show «Happy Day» wieder Herzenswünsche wahr werden lassen. Ihren eigenen hat sie gerade erfüllt.

Kiki Mäder schwanger von Freund Hochzeit vor Geburt
© Amanda Nikolic

Kiki Maeder mit ihrem Ehemann Mark Strähl.

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