Die «Letschti Rundi» auf SRF Moderator Tom Gisler musste das Bier aufschäumen

Vom Radio ins Fernsehen: SRF3-Mann Tom Gisler hat während der Weltmeisterschaft die WM-Talkshow «Letschti Rundi» moderiert. Mit dem Halbfinal Kroatien-England ist damit Schluss. Der Vater einer Tochter zieht für «Schweizer Illustrierte» Bilanz. 
Tom Gisler SRF Moderator
© Nik Hunger

Neues TV-Gesicht, altes GC-Stadion: «Letschti Rundi»-Moderator Tom Gisler in der Hardturmbrache in Zürich.

Seine Stimme ist den SRF3-Hörern seit zehn Jahren vertraut. «Doch kaum bist du einmal im TV, kennen die Leute dein Gesicht», sagt Moderator Tom Gisler, 42, («Focus», «Input»). Für die WM-Zeit hat der Zürcher erstmals zum Fernsehen gewechselt und an jedem Spieltag zum SRF2-Fussballtalk «Letschti Rundi» «bei nicht zu viel Licht» eingeladen.

Tom Gislers «Letschti Rundi» mit Leonardo Nigro, 44, und Gabriel Vetter, 35. (Klicken Sie aufs Video zum Abspielen)

Haris ist der Zlatan der Schweiz. Aber scho sicher. #letschtirundi #srfwm2018

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Mit seinem TV-Abstecher ist der Vater einer Tochter zufrieden. «Die Zuschauer haben weder meine Frisur noch Kleidung kritisiert, sondern sich stets auf den Inhalt bezogen.» Einzig ein paar Bierliebhaber bemängelten zu Beginn den fehlenden Schaum in den Gläsern.

Da kam Gisler seine einstige Tätigkeit als Barkeeper zu Gute. «Ich habe dann vor jeder Sendung für den schönen Schaum gesorgt.» Der einstige FC-Stäfa-Junior hat übrigens heute Mittwochabend nach dem Halbfinal Kroatien-England seine letzte Stammtischrunde (SRF 2, 22.40 Uhr). Zu Gast sind Satiriker Renato Kaiser, 33, und FCZ-Spielerin Meriame Terchoun, 22. «So kann ich wenigstens das Finale privat anschauen», sagt Gisler. 

Tom Gisler Letschti Rundi SRF
© SRF/Oscar Alessio

Heute Mittwochabend steht Tom Gisler das letzte Mal im Studio.

 
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