Steffi Buchli ist knapp 4 Monate nach der Geburt zurück am TV «Es ist für Karlie gut, wenn ich wieder arbeite»

Im Januar wurde Steffi Buchli zum ersten Mal Mutter. Was sich seither für sie verändert hat, wie es um ihren After-Baby-Body steht und wieso ihre Tochter Karlie heisst, verrät die SRF-Sportmoderatorin nun in einem Interview. 
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© via Instagram.com

Steffi Buchli mit ihrer Tochter Karlie auf dem Arm. 

Mit «Zwerglein im Büchli» kündigte Steffi Buchli letztes Jahr ihre Schwangerschaft an. Mitte Januar war es schliesslich so weit: Karlie Jolien Adèle war «zmitzt in unserem Herzen gelandet». Karlie als Namen hätten sie sich in Anlehnung an Supermodel Karlie Kloss ausgesucht, wie die 37-Jährige im Interview mit «Blick» erzählt. Sie folge ihr auf Instagram. «Ihr Name hat mir immer gefallen. Auch mein Mann fand ihn super. Wir jonglierten noch mit anderen Namen. Aber am Ende gewann Karlie.»

Am Samstagabend, wenn die Schweiz in einem Testspiel zur Eishockey-WM gegen Lettland antritt, kehrt Buchli zurück vor die Kamera. Sie sei schon etwas nervös. Aber: «Ich glaube auch, dass es für Karlie gut ist, wenn ich wieder arbeite.» Der Grund sei ganz einfach: «Wenn die Eltern glücklich sind, färbt das logischerweise auch auf das Kind ab. Und ich bin nun mal glücklich, wenn ich arbeiten kann.» Jede Mutter müsse den für sie richtigen Weg finden. «Will jemand zu hundert Prozent zu Hause sein, ist das wunderbar.»

Kein Stress mit den Babypfunden

Das Ende der Babypause bedeutet für Buchli, dass sie aufgehört hat, Karlie zu stillen. Es wäre zu stressig, während der Arbeit ständig Milch abpumpen zu müssen. Auch eine Nanny haben die Sportmoderatorin und ihr Mann, Swiss-Ice-Hockey-CEO Florian Kohler. «Sie ist eine tolle Frau, die sich sehr cool in unsere Familie eingebettet hat.»

Die Mutterrolle hat Steffi Buchli verändert. «Ich bin viel sensibler geworden.» Sie weine öfters - zum Beispiel beim Anblick von Kindern in Flüchlingscamps.

Die Schwangerschaftspfunde hat sie noch nicht ganz verloren und sieht auch keinen Grund, sich damit unnötig unter Druck zu setzen. Sie treibe seit wenigen Wochen wieder Sport - aber vor allem aus Freude an der Bewegung. Denn sie findet: «Wir Frauen müssen lockerer werden, was unsere Figur betrifft. Unser Körper erledigt während der Schwangerschaft einen Wahnsinnsjob. Was in neun Monaten mit einem Bauch passiert, kann nicht innert sechs Wochen verschwinden - ausser vielleicht in Hollywood.»

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