Steffi Buchli im grossen Baby-Interview «Eine Lieferfrist von neun Monaten ist unverschämt»

Lange muss sich Steffi Buchli nicht mehr gedulden, bis ihr erstes Kind zur Welt kommt. Mit der «Schweizer Illustrierten» spricht die SRF-Sportmoderatorin offen über ihre Schwangerschaft, die Geburt und verrät, wann sie anschliessend wieder vor der Kamera stehen will.
Steffi Buchli (Instagram) Ehemann Florian Kohler Baby schwanger
© Christian Dietrich

Steffi Buchli ist im letzten Drittel ihrer Schwangerschaft - im Februar soll das gemeinsame Kind mit Ehemann Florian Kohler zur Welt kommen.

Am 30. Juli verkündete Steffi Buchli auf Facebook: «Buchli hat ein Büchli... und es wird in den nächsten Monaten noch bedeutend grösser werden.» Wie gross der Bauch mittlerweile geworden ist, zeigt die 37-Jährige in der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierten». Und sie plaudert erstmals ausführlich über...

...IHR LEBEN MIT BABYBAUCH:
«Das Leben mit unserem Baby im Bauch kommt mir vor wie eine WG. Ich habe noch nie in einer WG gelebt - schon gar nicht mit einem Menschen, den ich nicht kenne. Ich habe einen Moment gebraucht, bis ich die Tatsache, dass da jemand in mir wohnt, annehmen konnte.»

...EHEMANN FLORIAN KOHLER:
«Wir teilen die Freude darüber miteinander. Florian ist sehr engagiert. Letzthin studierte er die TCS-Testwerte der Kinderautositze. Geburtsvorbereitungskurse oder Schwangerschaftsturnen besuchen wir aber beide nicht.»

...DEN GEBURTSTERMIN ANFANG FEBRUAR:
«Ich bin generell ein sehr ungeduldiger Mensch. Auf etwas zu warten, fällt mir schwer. Und eine Lieferfrist von neun Monaten finde ich an sich schon ziemlich unverschämt.»

...DIE GEBURT:
«Auch wenn diese WG sehr schön ist - mit jeder Woche freue ich mich mehr darauf, mein Baby kennenzulernen. Es wird Zeit, dass der Mitbewohner oder die Mitbewohnerin endlich zum Zimmer rauskommt und sich zeigt. Wie ich gebären werde, weiss ich noch nicht.»

...IHRE KARRIERE ALS MAMI:
«Es ist geplant, dass ich auf die Eishockey-WM Anfang Mai 2016 wieder für SRF im Einsatz bin. Solch tolle Projekte möchte ich auf keinen Fall aufgeben. Mein Beruf erfüllt mich mit Freude. Es würde mir und dem Baby nicht gut gehen, wenn ich diese Herausforderung nicht hätte.»

Was sie als Mutter nie machen würde, wieso sie auf Jogger neidisch ist und wie sie nach dem positiven Schwangerschaftstest reagierte - das ganze Interview sowie weitere exklusive Bilder gibts in der «Schweizer Illustrierten» Nr. 48 - ab 27. November am Kiosk, auf Ihrem iPad oder im eReader.

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