«Ohne Roman wäre es nicht möglich» So managt Viola Tami Job und Familie

Für Viola Tami könnte es im Job nicht besser laufen. Zurzeit steht sie für verschiedene Produktionen auf der Bühne oder vor der Kamera. Wie die TV- und Radio-Frau Familie und Karriere unter einen Hut bringt, erklärt sie in einem Interview.
Viola Tami spricht über «The Voice of Switzerland»
© zvg

Familie und Karriere unter einen Hut bringen? Für Viola Tami kein Problem.

Sie steht für das Theaterstück «Alles uf Chrankeschii» im Zürcher Bernhard-Theater auf der Bühne, bereitet sich auf ihre Moderationsjobs für «Die grössten Schweizer Talente» und «Art on Ice» vor und unterhält regelmässig die Radio-Energy-Zuhörer. Viola Tami, 33, feilt eifrig an ihrer Karriere und ist zurzeit in der Medienlandschaft sogar präsenter als Ehemann Roman Kilchsperger.

Für den 44-Jährigen kein Problem, wie die zweifache Mutter im Interview mit der «Glückspost» erklärt. Ihre Beziehung leide nicht darunter. «Wichtig ist, dass man sich auf Augenhöhe begegnet. Aber auch, dass man sich genug Freiheiten lässt und sich in dem, was man macht, unterstützt.» Die Wintermonate sind wegen Tamis Theaterauftritten besonders stressig. Trotzdem kommt die Familie bei den vielen Engagements nicht zu kurz. Auch wenn es manchmal drunter und drüber geht, das Ehepaar Kilchsperger ist nach über zehn Jahren Beziehung ein eingespieltes Team. «Ob Arbeit, Haushalt oder Kinder: Es gibt da keine feste Aufteilung, wir sind komplett gleichgestellt», so die «The Voice of Switzerland»-Moderatorin.

Dass sie sich auf ihren Ehemann verlassen kann, weiss Viola zu schätzen. «Es wäre ohne Roman und ohne unsere Eltern nicht möglich. Manchmal kommt der eine heim, wenn der andere geht. Oder man merkt plötzlich, dass zwei Stunden niemand da ist. Dann muss das noch auf die Schnelle organisiert werden.»

Obwohl bei der TV-Frau und Roman Kilchsperger zurzeit Ausnahmezustand herrscht, sie weiss genau, dass auch wieder ruhigere Zeiten auf sie zukommen. «Ich achte auch immer darauf, dass ich im Sommer nur wenig arbeite - diese Zeit gehört der Familie», so Tami.

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