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Haartrend aus den 2000ern

Die Blocksträhnen feiern ein Comeback

Meistens werden wir ja nur ungern von der Vergangenheit eingeholt – aber hier geht es schliesslich um Haartrends! Die Blocksträhnen sind back to the future und dafür holen wir uns Inspiration bei Rihanna und sämtlichen Spice Girls.

Geri Halliwell, aka Ginger Spice of the Spice Girls, in Paris, September 1996. (Photo by Tim Roney/Getty Images)

Geri Halliwell mit roten Blocksträhnen.

Getty Images

Wer in den 90er- und 00er-Jahren keine Blocksträhnen hatte, war sowas von out. Aber dann, wie aus dem Nichts, wurden die knallharten Strähnchen verbannt. Neue, feinere Methoden machten sich in den Friseur-Salons breit: Balayage und Ombré zierten auf unseren Köpfen. Und heute? Da kommen die Blocksträhnen langsam wieder auf Kurs und sprinten auf die Überholspur.

Seit ihrem Verschwinden hat sich aber eigentlich nicht viel geändert. Nach wie vor darf der Look nicht billig aussehen, sondern soll einem gezielten Farbverlauf folgen. Heisst: Die Farbe ist am Ansatz etwas dunkler und an den Spitzen heller, damit klare Linien entstehen. Übrigens: Damit die Farbe bleibt wie gewünscht, helfen (nach dem Friseur-Besuch) Pflegeprodukte für coloriertes und trockenes Haar. Wichtig ist ausserdem, dass ihr den natürlichen Glow eurer Haare nicht zerstört.

Eines muss aber noch gesagt sein: Blocksträhnen sind nicht jederfraus Sache. Sie sind das Richtige, wenn ihr eure Haare aufhellen möchtet und zwar so, dass es deutlich zu sehen ist. Leider ist eure Haarstruktur beim Streifen-Look entscheidend: Entweder ihr habt seidenglattes Haar, bei dem man das Muster erkennt oder ihr glättet eure Haare passend zum Look. Der Grund? Bei Wellen oder Locken sind eure Haare so verwuschelt (sorry, dass is einfach so, wir sprechen da aus eigener Erfahrung), dass die Blocksträhnen kaum sichtbar sind. Immerhin: Die breiten Strähnen schaffen Kontrast und lassen euer Haar voller wirken.

Ihr braucht noch ein bisschen Inspo? Bitteschön.

Von Lara Zehnder am 11.11.2019