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Schluss mit Schönfärberei

So pflegen wir graues Haar

Früher oder später ergrauen wir alle. Wieso also diesen natürlichen Prozess übertünchen? Mit reichhaltiger Pflege und dem richtigen Styling lässt sich ein weisses Haupt voller Stolz tragen.

Pflege für graue Haare

Die Redaktorin der britischen Vogue, Sarah Harris, 38, ergraute mit 16 Jahren. Heute sind ihre Haare ihr Markenzeichen.

Getty Images Entertainment/Getty Images

Waschen

Für das Verblassen unseres Schopfes sind unsere Gene verantwortlich. Sie bestimmen, wann die natürliche Melaninproduktion nachlässt. Die Folge: Pigmentbildende Zellen sterben ab – farblose Haare wachsen. Shampoos und Spülungen mit Violett-Pigment lassen die Haare weiss strahlen und beugen einem Gelbstich vor. Einmal pro Woche anwenden.

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Pflegen

Farbloses Haar ist tendenziell eher widerspenstig und trocken. Reichhaltige und permanente Pflege also ein absolutes Muss. Wöchentliche Haarkuren, die über mehrere Stunden einwirken (über Nacht!), zaubern Glanz auf den Kopf. Eine natürliche und günstige Alternative ist reines Kokosöl: Es spendet Feuchtigkeit und duftet nach vergangenen Strandferien.

Stylen

Ganz klar: Graues Haar hat ein schlechtes Image – denn es lässt einen älter aussehen. Abhilfe versprechen ein typgerechter Schnitt, regelmässiges Spitzenschneiden sowie das richtige Styling: Eine Rundbürste verleiht Form, ein Glätteisen die Extraportion Geschmeidigkeit.

Färbt ihr noch oder lasst ihr schon rauswachsen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Von Carolina Lermann am 28.09.2020
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