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  4. Jeans-Trend: Alle tragen Patchwork-Denim

Verflixt und zugenäht

Dieser Jeans-Trend könnte nachhaltiger nicht sein

Sie atmen sowohl Zeitgeist als auch Nostalgie: Jeans aus Vintage-Stoffen und Verschnittresten – wild zusammengebastelt, hübsch anzusehen und mit einer verwegenen Prise Siebziger. Schliesslich kommt alles irgendwann wieder, vor allem Denim. Denn das hat jetzt mehrere Leben.

Instagram/ganni

Influencerin Lucy Williams in Double Denim aus mehr als zwei alten Jeans.

Instagram/ganni

Wir reden von Patchwork-Familien, predigen Upcycling und neue Lebensformen. Wir flicken zusammen, was ursprünglich nicht zusammengehört: Geschwister, Stoffe, Geschlechter. Reden wir vom textilen Patchwork, geht es dabei um die Wiederverwertung von Materialien, die ganz im Zeichen der Ressourcenschonung steht. Übrigens ist das Ganze auch eine 1A-Gelegenheit, eure hier und da schon durchgescheuerte Lieblingsjeans wieder back ins Game zu holen. Die Löcher oder Risse mit dunklerem oder hellerem Denim übernähen, schon wird aus der alten Bux ein quasi neues Trend-Teil. Wer faul oder nicht handfertig ist, kauft eins von der Stange. Wir verraten es keinem.

Ausserdem schwingen beim Denim-Patchwork jede Menge Seventies-Vibes mit. Ihr wollt dazu direkt die goldenen Plateau-Heels und die Glitzer-Sonnenbrille zum Lammfellmantel rausholen? Nur zu!

Two-Tone gehört zum guten Ton – der Beweis

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Von lei am 21.05.2021
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© 2021 Schweizer Illustrierte
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