1. Home
  2. Style
  3. Lifestyle
  4. «Das ganze Gift hat mich fast umgebracht» – Bellas Mama ist jetzt silikonfrei

«Das ganze Gift hat mich fast umgebracht»

Bellas Mama ist jetzt silikonfrei

Zu ihrem 55. Geburtstag präsentierte sich Yolanda Hadid jetzt leicht bekleidet und verhältnismässig natürlich auf Instagram. Ein Appell an Töchterchen Bella?

Yolanda und Bella Hadid

Yolanda, 55, und Bella, 22, Hadid.

Getty Images

Das Modelgen legte Yolanda Hadid, 55, ihren Kindern quasi in die Wiege. Denn genau wie Gigi, Bella und Anwar, verdiente sie ihr Geld einmal mit dem Posieren für Magazine und dem Beschreiten diverser Laufstege. Die Karriere hängte sie nach 15 erfolgreichen Jahren für ihre Kids an den Nagel. Was dann geschah gleicht einer, nun ja, sagen wir mal Typveränderung: Botox, Silikon und Extensions.

Zu ihrem 55. Geburtstag entschied sich Yolanda nun dazu, ihre Gesundheit nicht länger hintenanzustellen, liess ihre Brustimplantate entfernen und hörte mit Botoxinjektionen auf. Dazu schreibt sie auf Instagram: «Es hat mich Jahre gekostet, einige schlechte Entscheidungen rückgängig zu machen».

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Selbstbewusst wie nie sagt die 55-Jährige:

Ich lebe jetzt in einem Körper frei von Brustimplantaten, Fillern, Botox, Extensions und all dem Mist, von dem ich dachte, dass ich ihn brauche, um mit der Gesellschaft Schritt halten zu können.

Sie geht sogar noch weiter und erklärt: «Das ganze Gift hat mich fast umgebracht.» An ihre Follower richtet sie den Appell: «Deine Gesundheit ist dein Reichtum. Trefft bitte überlegte Entscheidungen.»

Ist dieser Aufruf insgeheim an Tochter Bella gerichtet? Die hat sich in letzter Zeit optisch stark verändert:

Bei der Versace-Show kürzlich in Mailand präsentierte sich die 22-Jährige mit doch aussergewöhnlich glattgebügelter Haut und noch etwas «katzigeren» Augen. Das fiel auf. Doch ob Bella etwas an sich hat machen lassen, geht uns im Endeffekt eigentlich gar nichts an. Jede wie sie mag. Hauptsache die Gesundheit bleibt nicht auf der Strecke. Eine Insiderin in Sachen «das war jetzt vielleicht etwas zu viel» hat sie mit Mutter Yolanda ja bereits auf der Schnellwahltaste. Einfach zum Nachfragen. Zur Not.

Von Denise Kühn am 17. Januar 2019