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Mal ganz blöd gefragt

Helfen Orangen gegen Orangenhaut?

Die kurze Antwort lautet: ja! Wir erklären euch, wieso das so ist und welche anderen Lebensmittel gegen Cellulite helfen.

Frau isst Orange

Mehr davon! Das Vitamin C in Orangen ist gut fürs Bindegewebe.

Getty Images

Eines vorab: Orangenhaut ist vollkommen normal. Kaum eine Frau ohne Dellen an Oberschenkeln und Po. 90 Prozent von uns kennen das Problem – und selbst Supermodels und Profi-Sportlerinnen sind davon nicht ausgenommen. So üblich sie auch ist, stören kann man sich an der Cellulite natürlich trotzdem.

Und auch wenn vieles Veranlagung ist (das Bindegewebe mal wieder), gibt es probate Gegenmittel: Bewegung und die richtige Ernährung. Selbst wenn sich die Orangenhaut in den meisten Fällen nicht komplett verhindern lässt – eine deutliche Verbesserung des Hautbilds ist möglich. Diese Lebensmittel unterstützen uns dabei besonders effektiv:

Orangen

Vitamin C ist nicht nur gut für unsere Abwehrkräfte, sondern kurbelt auch die Kollagenproduktion an, was wiederum unser Bindegewebe stärkt. Und wo steckt besonders viel Vitamin C drin? In Orangen, genau! Ob wir sie in Form einer erfrischenden Schorle geniessen oder als Snack für zwischendurch aufschneiden, ist dabei egal.

Lachs

Eine sommerlich-leichte Speise mit versteckten Talenten: Die im Lachs enthaltenen Antioxidantien unterstützen den Abbau von Fettzellen. Zusammen mit Omega-3-Säuren, welche die Spannkraft der Haut verbessern, wird der feine Fisch zur Wunderwaffe gegen Cellulite.

Lachs und Tomaten
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Tomaten

Gekochte Tomaten haben einen sehr hohen Gehalt an Lycopin, welches die Kollagen-Neubildung anregt und somit ab sofort ebenfalls ganz weit oben auf unserer Einkaufsliste steht. Ihr habt nicht ständig Lust auf Spaghetti mit Tomatensauce? Ok, weird, aber: Ein Esslöffel Tomatenmark am Tag tut es sonst auch. 

Grüntee

Geht es ums Entschlacken, ist Grüntee unser ungeschlagener Favorit. Er befreit das Bindegewebe von unnötigen Abfallstoffen und wirkt entwässernd. Das in den Teeblättern enthaltene Epigallocatechingallat – oder kurz EGCG – kurbelt zudem die Fettverbrennung an. Wir machen uns dann mal einen Eistee!

Eier und Avocado
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Eier

Hühnereier enthalten essenzielle Aminosäuren, welche für die Bildung von Kollagen verantwortlich sind. Und das ist, wie wir oben schon gelernt haben, unser neuer bester Freund. Das Karotinoid im Eigelb neutralisiert zudem freie Radikale und gibt unserer Haut ein strafferes Erscheinungsbild. Zwei Fliegen mit einer Klappe!

Haferflocken

Breakfast for Champions, anyone? Porridge unterstützt uns im Kampf gegen Cellulite mit der Aminosäure L-Arginin. Der Proteinbaustein regt die Durchblutung an und fördert die Zellerneuerung – quasi ein Jungbrunnen für die Haut. Haferflocken sind zudem super für den Muskelaufbau. Auch das glättet die Dellen.

Porridge
Getty Images/Westend61

Heidelbeeren

Noch so ein Multitalent: Heidelbeeren regen einerseits die Bildung neuer Hautzellen und Bindegewebsfasern an. Andererseits sorgen sie mit ihren Antioxidantien dafür, dass Fettzellen schneller abgebaut werden. Jetzt wisst ihr, womit ihr euren Anti-Cellulite-Porridge garniert!

Leinsamen

Ach, und wenn ihr gerade dabei seid: Wieso nicht noch einen Kaffeelöffel Leinsamen drüberstreuen? Die stecken voller Lignane, welche den Östrogenspiegel regulieren. Das Sexualhormon ist der Ursprung allen Übels: Es ist Schuld daran, dass der weibliche Körper besonders in Oberschenkeln und Po Fett ansetzt.

Von Marlies Seifert am 30. Juli 2019