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  4. Law of attraction: Wie ihr mit positiven Gedanken Ziele erreicht

Das Gesetz der Anziehung

So viel Einfluss haben positive Gedanken

Der langersehnte Traumberuf ist nur eine Fantasie? Quatsch! Mit ein bisschen Geduld und Beharrlichkeit könnt ihr mehr erreichen, als ihr glaubt. Wir zeigen euch, wie ihr das «Law of Attraction» erfolgreich anwendet.

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Kraft der Gedanken – oder auf englisch «Law of Attraction». Das klingt erstmal ziemlich esoterisch. Ist es aber im Grunde gar nicht. Ganz einfach ausgedrückt bedeutet es: Gleiches zieht Gleiches an. Schon viel verständlicher. Aber macht das auch Sinn? Es geht darum, dass sich die innere Einstellung auf die äusseren Umstände auswirkt und wir so unser Glück selbst in der Hand haben. Wenn ihr also positiv denkt, zieht das automatisch weitere positive Dinge in eurem Leben an. So könnt ihr Ziele erreichen und auf bestimmte Träume hin arbeiten. Wichtig: Ihr müsst vollständig vom Gesetz überzeugt sein und daran glauben.

Wofür wollt ihr das Gesetz nutzen?

Unabhängig davon, wie euer Wunsch aussieht, solltet ihr immer mit einer klaren Zielsetzung beginnen. Ihr müsst euch bewusst sein, was ihr mit dem Gesetz erreichen wollt. Nachdem ihr das Ziel definiert habt, könnt ihr es visualisieren. Eine gute Übung hierfür ist, sich das Ziel mit allen fünf Sinnen vorzustellen: Wie sieht es aus? Wonach riecht es? Wie hört es sich an? Wonach schmeckt es? Wie fühlt es sich an? Klar, das lässt sich nicht in jedem Fall konsequent anwenden, aber es ist eine gute Hilfestellung. Tipp: Hängt zu Hause oder im Büro eine Notiz oder ein Bild von eurem Ziel auf, damit ihr es euch ständig einprägen und verinnerlichen könnt.

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Was tun, wenn negative Gedanken auftreten?

Seien wir mal ehrlich: Niemand ist ununterbrochen glücklich. Pech und Selbstzweifel lassen sich schlicht und einfach nicht vermeiden und jeder Mensch macht Fehler. In diesem Schritt geht es darum, Ängste und Zweifel zu akzeptieren und wenn möglich durch positive Gedanken zu ersetzen. Sobald euch etwas Unangenehmes passiert, könnt ihr selber entscheiden, wie ihr darauf reagiert. Wenn ihr stundenlang in Selbstmitleid badet, lauft ihr Gefahr, in einen Teufelskreis von Negativität zu geraten. Und das löst garantiert auch keine Probleme. Versucht stattdessen aktiv zu werden und dem Hindernis mit einer positiven Einstellung entgegenzutreten.  

Wie erreicht ihr das Ziel?

Der springende Punkt hierbei ist, dass ihr von der Gedankenwelt in die Realität übergeht. Verhaltet euch so, als ob ihr den Zielzustand bereits erreicht habt. Zugegeben, das hört sich im ersten Moment ein bisschen komisch an, ist aber ein entscheidender Schritt. Damit sendet ihr die richten Signale an eure Umgebung und zeigt, was ihr wirklich wollt. Das wiederum hat einen direkten Einfluss auf die Erreichung des Ziels.
Hier ein Beispiel von Jim Carrey, falls euch das Ganze noch immer etwas ungreifbar vorkommt: Der Komiker war zu Beginn seiner Schauspielkarriere alles andere als von Glanz und Glamour umgeben. Aus einfachen Verhältnissen stammend musste er sich finanziell durchschlagen als er nach Hollywood kam. Um seinen Traum zu erreichen, fuhr er jeden Abend durch den legendären Mulholland Drive in den Hollywood Hills und stellte sich dabei fest vor, bereits in dem luxuriösen Viertel zu wohnen. Der Rest ist Geschichte …

Von Jana Giger am 04.09.2019
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