1. Home
  2. Family
  3. Alltag
  4. Kinder und Internet: Tipps für die Medienerziehung

Hilfe, mein Kind surft im Internet

Den Umgang mit Medien kann man lernen

Kinder wachsen mit Smartphone, Tablet und Internet auf, klar. Aber wie geht denn eigentlich Medienerziehung? Zum Beispiel so …

Placeholder

Sie gehen sowieso irgendwann online. Besser, wir unterstützen unsere Kinder dabei.

Getty Images

1. Aufklärung ist Alles

Was sind Cookies? Wie funktionieren Suchmaschinen? Und was ist eigentlich das Internet? Die Sendereihe «Frag Fred» von SRF mySchool behandelt wichtige Fragestellungen im Bereich Medienkompetenz. Zielpubli- kum: Schüler in der Oberstufe.

2. Apps als Lern-Trojaner nutzen

Wenn die Kinder schon am Handy spielen wollen: Schummelt ihnen dabei doch etwas Hirnfutter unter. Für Schulkinder gibt es wundervolle pädagogische Apps. Zum Beispiel «Blitzrechnen». Macht am Bildschirm einfach mehr Spass – und klappt dann auch in der Schule. Denn wir bei SI Family sind überzeugt: Das kleine Gerät hat auch seine guten Seiten!

3. Sicher auf Social Media

Eine neue App von Pro Juventute will die Onlinekompetenzen von Kindern und Eltern schulen. Sie erkennt Gefahren in Echtzeit, mahnt zur Reflexion und fördert den verantwortungsvol- len Umgang mit Handy und Social Media. Die Entwicklung der App kostet 72000 Franken. Dafür läuft ein Crowdfunding: Hier gehts lang.

Related stories

4. Expertentipp: TV-Tabu

Dieses Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation WHO erstmals Empfehlungen zur Mediennutzung bei Kindern herausgegeben. Das Fazit: Bildschirme können der Entwicklung schaden. Kinder sollten frühestens mit zwei Jahren Zugang zu TV und Handy bekommen, so die Experten. Detaillierte Zahlen gibt es im Artikel «Schon wenige Minuten vor dem Bildschirm können schaden.»

5. Abgemacht! Ein Familien-Vertrag

Kinder brauchen nicht nur Zugang zu Geräten und Internet, um Medienkompetenz zu lernen, sondern auch Führung dabei. -Experten empfehlen, das erste Handy nicht vor neun Jahren und nur zusammen mit einem Nutzungsvertrag zuzulassen. Dieser regelt Zeit und Qualität der Nutzung, aber auch den Umgang mit Problemen. Vorlagen gibts auf diesem Portal: www.zebis.ch.

Von Sylvie Kempa am 13.12.2019
Related stories