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Damit die Kinder den Vater sehen können

Drew Barrymore zieht nach New York – für ihren Ex

Familiensinn endet nicht mit dem Unterschreiben der Scheidungspapiere. Das beweist Hollywoodstar Drew Barrymore. Sie verlässt nach zwanzig Jahren ihre Heimat Los Angeles und folgt dem Vater ihrer Töchter nach New York, damit die Kinder ihn regelmässig sehen können.

May 21, 2014 - Los Angeles, California, U.S. - Drew Barrymore, Will Kopelman attending the Los Angeles Premiere of Blended held at the TCL Chinese Theatre in Hollywood, California on May 21, 2014. 2014  - ZUMAl89

Trotz Scheidung – und der Tatsache, dass ihr Ex-Mann Will Kopelman bereits wieder verlobt ist – sieht Drew Barrymore im Vater ihrer beiden Töchter immer noch ihre Familie.

imago images/ZUMA Wire

«Ich wollte für meine Kinder immer ein stabiles Heim. Zwei Eltern waren das Ziel», erzählt Schauspielerin Drew Barrymore, 46, Talkshow-Queen Oprah Winfrey in einem Interview. Aber auch die gemeinsamen Töchter Olive, 8, und Frankie, 7, konnten die Scheidung von ihrem Ex-Mann Will Kopelman, 42, nicht verhindern. Dieser zog im Anschluss von Kalifornien an der Westküste der USA zurück nach New York an der Ostküste, wo er herkommt.

Keine zerrüttete Familie für die Kinder

«Ich wollte nicht, dass meine Kinder so weit weg von ihrem Vater sein müssen. Ausserdem empfinde ich uns immer noch als Familie», sagt Barrymore. Zum ersten Mal habe sie das Gefühl, sie wisse, was Familie überhaupt ist, und sie sei nicht bereit, dies aufzugeben. Drew Barrymore, die im zarten Alter von sechs Jahren im Monumental-Streifen «E.T.» berühmt wurde, hat bereits mehrfach über ihre schwierige Kindheit in einer zerrütteten Familie gesprochen. Dies will sie ihren eigenen Kindern trotz Scheidung nicht antun.

«Heimat ist immer dort, wo meine Kinder sind.»

Drew Barrymore
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Los Angeles zu verlassen sei dann allerdings fast nochmal so hart gewesen wie die Scheidung, erzählt die Golden-Globe-Gewinnerin. «Ich lebte da seit zwanzig Jahren, es war das Zuhause, das ich mir selbst eingerichtet hatte. Und ich dachte immer, es würde auch das meiner Kinder sein, sie würden dort aufwachsen.» Nach dem Umzug habe sie allerdings ihre Definition von Heimat geändert: «Sie ist immer dort, wo meine Kinder sind.»

Von SC am 13.05.2021
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