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Annina Frey spendet Mut

«Mütter, ihr macht einen grossartigen Job»

Eltern zu sein, ist eine grosse Herausforderung, in Zeiten einer schlimmen Pandemie erst recht. TV-Moderatorin und DJane Annina Frey spricht auf Instagram allen Müttern ein grosses Lob aus.

Annina Frey Baby Insta-Post

Annina Frey mit ihrem 3,5-Monate alten Baby.

Instagram/anninafrey

Es sind schwere Zeiten, die jede einzelne gerade durchmacht. Und für viele auch sehr anstrengende. Alle Mütter (und natürlich auch Väter), die zurzeit nebst dem Job auch gleich noch zu Hause die Kinder unterrichten müssen, spüren diese Herausforderung besonders stark. Homeoffice meets Homeschooling – eine geballte Ladung Leben. Und vor allem eine Herkulesaufgabe.

Aber auch Schwangere oder Frauen, die gerade ein Kind geboren haben, müssen während der Corona-Pandemie besonders stark sein. Die Verunsicherung ist gross: Hat es in den überfüllten Spitälern noch genug Platz? Kann der Partner oder die Partnerin bei der Geburt dabei sein?

Annina Frey Engadin Februar 2020

Annina Frey mit Sohn Paul im Engadin.

ZVG
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Ein Umstand, dem sich auch Annina Frey bewusst ist. «Ich hatte kürzlich ein paar Flashbacks und erinnerte mich an die Zeit meiner Schwangerschaft und die Geburt und wie das Leben mit einem Baby nochmals von vorne anfängt. Ich hatte den Luxus, dies alles unter ‹normalen Umständen› zu erleben. Aber jetzt ist alles, gelinde gesagt, speziell und ich kann mir vorstellen, wie herausfordernd es sein muss für schwangere Frauen, oder solche, die eine Geburt gerade hinter sich haben», schreibt die  TV-Moderatorin und DJane auf Instagram. Ärzte, Krankenpfleger, Hebammen – alle müssten sich mit sehr Persönlichem und Intimem abgeben, während «die ganze Welt nach Social distancing schreit.»

Frey, selbst Mutter eines 3,5 Monate alten Sohnes, fragt sich auch, wie es um die Väter stehe, die ihr Neugeborenes nach der Geburt nicht mehr besuchen könnten. Oder ganz allgemein, wie die Neo-Eltern sich während der Corona-Krise organisierten. «Wie gehen sie mit dieser Situation um, wenn die Hebamme ihre Hilfestellung virtuell leisten muss und die Grosseltern nicht zu Besuch kommen dürfen?» so Frey.

Auch die ehemalige G&G-Moderatorin weiss, dass es mit einem Baby nicht immer einfach ist. Ihr Sohn Paul hatte zu Hause gerade mit Koliken zu kämpfen.

«Und ich weiss auch, dass dir niemand für diesen Vollzeit-Job dankt, für all die Stunden, die du dir Sorgen machst und die riesige Menge Blut, die du immer wieder schwitzt. Das ist für alle Mütter da draussen, nur so für den Fall, dass ihr das schon seit längerem oder noch gar nie gehört habt: Ihr macht einen guten Job. Einen verdammt grossartigen Job.»

Von bes am 31.03.2020
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