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Prinz George muss sein Bett selber machen

So bereitet Prinz William seinen Erstgeborenen auf die Krone vor

Aus Prinz George wird mit ziemlich grosser Sicherheit mal ein König. Herzogin Catherine und Prinz William scheinen das bei seiner Erziehung niemals ausser Acht zu lassen. Allerdings eventuell anders, als man sich das vorstellt ...

LONDON, ENGLAND - JULY 11: Catherine, Duchess of Cambridge, Prince George of Cambridge and Prince William, Duke of Cambridge and President of the Football Association look on during the UEFA Euro 2020 Championship Final between Italy and England at Wembley Stadium on July 11, 2021 in London, England. (Photo by Eddie Keogh - The FA/The FA via Getty Images)

Letzten Sommer durfte Prinz George seine Eltern erstmals in seiner Funktion als künftiger Thronfolger begleiten.

The FA via Getty Images

Was muss so ein König denn eigentlich können? Herzogin Catherine und Prinz William, deren Erstgeborener Prinz George der direkte Thronfolger sein wird, wenn sein Papa erst einmal die Krone trägt, würden diese Frage wohl ein wenig anders beantworten als die Eltern der royalen Vorgängergenerationen. Während früher vor allem Protokoll, Contenance, gute Bildung und Standesbewusstsein der angehenden MonarchInnen zählte, bringen Kate und William neue Werte ins Spiel.

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In der folgenden Liste erfahrt ihr, welche das sind und wie die Eltern von Prinz George diese Qualitäten bei ihm ganz gezielt fördern. Im Wissen, dass sie ihm als König zugute kommen werden.

Selbständigkeit

Angestellte, die das übernehmen könnten, hätten die Campbridges genug, aber Herzogin Catherine und Prinz William bestehen darauf, dass Prinz George jeden Morgen sein Bett selber macht. Auch an das Erledigen seiner Hausaufgaben muss er selbständig denken.

Bescheidenheit

Prinz George soll sich wie ein ganz normaler Junge fühlen – so lange er noch kann. Deswegen ist er unter seinen Freunden nicht etwa als königliche Hohheit oder Prinz bekannt, sondern unter seinem bürgerlichen Namen George Cambridge. Die Eltern von Prinz George, Prinzessin Charlotte, 6, und Prinz Louis, 3, scheinen sich davor zu fürchten, dass ihren Kindern ihr sozialer Status und ihr wohlhabendes Umfeld zu Kopfe steigen könnten. Deswegen versuchen sie, die Bescheidenheit der Kinder aktiv zu fördern. Zum Beispiel, indem sie sie Dankesbriefe schreiben lassen. Ein Erziehungstrick, den bereits Williams Mutter, Prinzessin Diana, angewendet hat.

Empathie und Gemeinschaftsgeist

Sich für die Schwächsten der Gesellschaft stark zu machen, ist Kate und William ein echtes Anliegen. Während sie sich unermüdlich für die frühkindliche Entwicklung einsetzt, Forschung vorantreibt und Wissensvermittlung anstrebt, liegen ihm die Themen der mentalen Gesundheit und des Umweltschutzes am Herzen.

Auch Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis sollen sich nicht nur als nehmenden, sondern vor allem als gebenden Teil der Gesellschaft sehen. Deswegen haben ihre Eltern sie während der Corona-Pandemie mit Mahlzeiten zu den gefährdeten Nachbarn geschickt. Prinz George, dem die Natur besonders am Herzen liegt, hat auch bereits an lokalen Müllsammel-Aktionen teilgenommen. «Es hat ihn ehrlich gesagt wütend gemacht, dass er an einem Tag Müll eingesammelt hat und die Strecke am nächsten Tag bereits wieder zugemüllt war», so Prinz William.

Vorbereitung

Als Erstgeborener von Prinz William wird Prinz George wohl ein Leben lang als arbeitender Royal für seine Familie im Rampenlicht stehen. Auch bereits bevor er König wird, muss er eine Repräsentationsrolle übernehmen, die ihm weltweite Aufmerksamkeit zuträgt. Auf diese Rolle bereiten Kate und William ihren Sohn jetzt schon vor, wie der königliche Historiker Robert Lacey vermutet: «William hat der Welt nicht verraten, wie und wann er seinem Sohn diese Nachricht überbracht hat, aber es wird vermutet, dass seine Eltern um den siebten Geburtstag des Jungen im Sommer 2020 herum näher darauf eingegangen sind, was das Leben des kleinen Prinzen in zukünftigen königlichen Diensten und Pflichten tatsächlich beinhalten wird.» Bereits drufte Prinz George bei wenigen öffentlichen Auftritten beweisen, dass er auch das auf dem Kasten hat. Zuletzt an der Fussball-EM, als er erstmals in Anzug und Krawatte auftrat.

Mut & Lebensfreude

Ein Märchenprinz ist Prinz George gewiss nicht. Er steht mit beiden Beiden auf dem Boden... am liebsten auf dem Waldboden. Denn er ist ein echtes Naturkind, ein Abenteurer wie aus dem Bilderbuch. Er liebe die frische Luft, so sein Vater. Und wenn er nicht raus dürfe, benehme er sich wie ein eingesperrtes Tier. Mit der Natur kennt Prinz George überhaupt keine Berührungsängste. So hat er sogar kürzlich eine Ameise verdrückt, um seinen Mut zu beweisen.

Dass die Kinder viel an der frischen Luft spielen, ist Herzogin Kate ein Anliegen. Sie hat selbst ihre Kindheit ausserhalb der Stadt verbracht und schwärmt heute noch davon, wie schön es war, auf dem Land aufzuwachsen. Mitterlweile sollen Kate und William sogar überlegen, mit ihren drei Kindern London zu verlassen. Die Vorteile Prinzessin Charlotte und Prinz Louis und George, den zukünftigen König von England, liegen auf der Hand. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

Von SK am 24. November 2021 - 17:03 Uhr
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